Dingolshausen

Pfarrer i. R. Lorenz Zeitz feiert 85. Geburtstag

Pfarrer i. R. Lorenz Zeitz feiert am 20. Juni den 85. Geburtstag.
Pfarrer i. R. Lorenz Zeitz feiert am 20. Juni den 85. Geburtstag.

Foto: Hannelore Grimm

Den Zusatz "i. R." – in Ruhestand – bezeichnete er schon während seiner Zeit als Pfarrer von Dingolshausen, Michelau und Hundelshausen mit "in Reichweite".  Zeitz hat sich in seiner Zeit als Priester der drei Gemeinden mit seinem Humor einen bleibenden Eindruck geschaffen. Seine Pfarrgemeinden nannte er liebevoll "DiMiHu". Auch die Geselligkeit kam bei ihm nie zu kurz. Am 20. Juni feiert er seinen 85. Geburtstag.

Zeitz wurde 1935 in Bamberg geboren und wuchs in Zeil am Main auf. Nach der Oberschule in Haßfurt wechselte er 1951 ans Kilianeum in Miltenberg. Nach dem Abitur begann er 1954 das Theologie- und Philosophiestudium in Würzburg.

Bischof Josef Stangl weihte ihn am 12. März 1960 in Schweinfurt-St. Kilian zum Priester. Seine Kaplansjahre führten Zeitz nach Stockstadt, Mellrichstadt und Lohr. Als Kuratus war er ab 1965 in Wasserlos tätig. 1974 wurde er zum Pfarrer von Würzburg-Versbach ernannt, 1990 zum Pfarrer von Dingolshausen und Kuratus von Michelau mit der Filiale Hundelshausen. Von 1990 bis 2001 war er auch Schulbeauftragter im Dekanat Schweinfurt-Süd tätig.

2005 trat Zeitz in den dauernden Ruhestand und zog nach Hopferstadt bei Ochsenfurt. Dort hilft er in der Seelsorge im Ochsenfurter Gau mit. Seit Januar 2007 hat er einen Seelsorgsauftrag für das Dekanat Ochsenfurt, seit 2012 zusätzlich für die Pfarreiengemeinschaft Tückelhausen, seit 2014 auch für die Pfarreiengemeinschaft Ochsenfurt.

Zeitz gilt als sportbegeisterter Priester und ist für seine legendären Faschingspredigten bekannt. Großer Fan ist Zeitz von der Köhlerkapelle Dingolshausen und der Heimatkapelle Michelau. In seiner Zeit als Pfarrer fiel die Anschaffung der neuen Eichfelder-Orgel in Dingolshausen. In Michelau war er für das Tischtennis-Angebot für die Jugend bekannt. Diesem Hobby frönte er mit großer Freude.

Mit seiner Haushälterin Monika Fuchs verbringt er seinen Ruhestand in Hopferstadt. An seinem Ehrentag wird der bekennende Fan des 1. FC Nürnberg mit Sicherheit viele Anrufe und Geschenke bekommen.

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