Grafenrheinfeld

Rückbau im AKW Grafenrheinfeld: Was im Inneren wirklich passiert

Vor fünf Jahren ist der Meiler im Landkreis Schweinfurt vom Netz gegangen. Seit 2018 läuft der Rückbau. Ein Mammutprojekt, das bald den ersten Meilenstein erreichen soll.
Blick auf das Brennelement-Lagerbecken im Reaktorgebäude. Noch sind hier Brennstäbe eingelagert. Ende 2020 soll das Gebäude brennstofffrei sein.
Blick auf das Brennelement-Lagerbecken im Reaktorgebäude. Noch sind hier Brennstäbe eingelagert. Ende 2020 soll das Gebäude brennstofffrei sein. Foto: Johannes Kiefer
27. Juni 2015: Das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld geht um 23.50 Uhr vom Netz, endgültig, nachdem das Aus zweimal verschoben worden war. Damals noch von E.on. Heute heißt der Betreiber Preussen-Elektra, Teil des E.on Energie-Konzerns. In Grafenrheinfeld ist er für das zuständig, was 2018 begonnen hat: der Rückbau. Von außen sieht das KKG bis heute aus wie immer – nur ohne die Dampfsäulen, die von 1982 bis 2015 gewaltig in den Himmel wabernd das Bild der Landschaft geprägt haben. Im Inneren vollzieht sich der Wandel – vom Betrieb zur völligen Demontage. 15 Jahre wird sie insgesamt dauern, ...
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