Hausen

Ruhebank wertet Hausener Flur auf

Schon mal Platz genommen:  Christian Schäflein, Thomas Helmschrott, Bürgermeister Stefan Rottmann und Josef Pfülf.
Foto: Roland Frühwacht | Schon mal Platz genommen: Christian Schäflein, Thomas Helmschrott, Bürgermeister Stefan Rottmann und Josef Pfülf.

Wieder erhielt die Flur in Hausen eine Aufwertung durch eine Ruhebank mit Tisch, die von der Gemeinde unter der Leitung von Thomas Helmschrott angefertigt worden war.

Bei der Übergabe in der Flurabteilung "Heiligenwiese" erinnerte der Wegebaumeister der Teilnehmergemeinschaft Dorferneuerung Flurbereinigung Hausen, Josef Pfülf, daran, dass die Teilnehmergemeinschaft auf seine Initiative hin mit wieder aufbereitetem Straßenaufbruch beim Neubau von Feldwegen wesentliche Verbesserungen an anderen Feldwegen vorgenommen habe. So seien kostengünstig verbesserte Wegverbindungen im Ottenhäuser Grund sowie in den Waldabteilungen "Forst" und "Röthen" entstanden.

Diese Wald- und Feldwege böten gute Abfuhrmöglichkeiten für Holz aus dem Gemeindewald und seien aber auch von landwirtschaftlichen Fahrzeugen gut zu befahren. Ferner erschließen sie als Wander- und Radwege den südlichen Teil der naturräumlichen Einheit "Hesselbacher Waldland", die – oft auch als "Schweinfurter Rhön" bezeichnet – ein beliebtes Ziel der Naherholung ist.

Josef Pfülf hob die gute Zusammenarbeit bei diesen Aktionen mit der Gemeinde und dem damals zuständigen Revierförster Reiner Seufert hervor, die auch bei der Anlage von einigen Holzlageplätzen, so in der Waldabteilung "Klingenholz", "Röthen" und "Eichhörnlein", der Holzbeschaffung aus dem Gemeindewald förderlich seien.

"Als Anerkennung der Leistung der Streuobstinitiative Hausen übergibt die Gemeinde gerade hier eine Tischgarnitur", merkte Bürgermeister Stefan Rottmann an. Nachdem Bänke aus Eichenholz, das im Gemeindewald gewachsen ist, bereits an anderen Flurabteilungen aufgestellt wurden, bietet diese Tischgarnitur nun eine Rastmöglichkeit in der Nähe von zehn alten Obstbäumen mit wunderschöner Aussicht auf das Dorf Hausen.

Diese Bäume sollen nach dem Willen der Streuobstinitiative als "Probierbäume" ausgezeichnet werden, kündigte der Sprecher der Initiative, Christian Schäflein, an. Banderolen, die nach Zusage des Bürgermeisters bald geliefert werden, sollen Vorbeikommende über die unterschiedlichen Bäume informieren und einladen, im Sommer oder Herbst die reifen Früchte zu probieren.

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