Schweinfurt

Schweinfurt: Ökumenisches Friedensgebet fordert Einsatz für Belarus

Vertreter des Ökumenischen Friedensgebets an der Dreieinigkeitskirche Schweinfurt haben die Bundestagsabgeordneten der Region Schweinfurt schriftlich darum gebeten, sich gegen die Menschenrechtsverletzungen in Belarus stark zu machen. Und diesen Brief auch öffentlich gemacht. Anja Weisgerber und Dorothee Bär (CSU), Klaus Ernst (Die Linke), Manuela Rottmann (Bündnis 90/Die Grünen) und Sabine Ditmar (SPD) werden darin gebeten, die Bundesregierung darin zu bestärken, unter anderem gemeinsam mit der EU und der UNO die Freilassung der Inhaftierten zu fordern.

Diese seien friedliche Protestteilnehmer, die Menschenrechtsverletzungen in Belarus unter dem Regime von Lukaschenko "himmelschreiend", heißt es in dem Brief der Initiative. Sie fordert auch Sanktionen gegen Machthaber und Despoten in allen Staaten, deren Bevölkerung "diktatorisch unterdrückt wird". Bundesregierung und EU müssten weltweit für gerechte Handelsbeziehungen eintreten, um Flucht, Vertreibung Gewalt, Folter sowie Kriege zu vermeiden.

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