Schweinfurt

Schweinfurter Aktivisten fordern Ende der Verharmlosung

Zum zehnten Jahrestag der Nuklearkatastrophe von Fukushima folgten 50 Menschen dem Aufruf des Schweinfurter Bündnis gegen Atomkraft für eine Mahnwache auf dem Schweinfurter Georg-Wichtermann-Platz.
Foto: Steffen Krapf | Zum zehnten Jahrestag der Nuklearkatastrophe von Fukushima folgten 50 Menschen dem Aufruf des Schweinfurter Bündnis gegen Atomkraft für eine Mahnwache auf dem Schweinfurter Georg-Wichtermann-Platz.

Rund 50 Menschen folgten am Montagabend dem Aufruf des Schweinfurter Aktionsbündnis gegen Atomkraft zu einer Mahnwache auf dem Georg-Wichtermann-Platz anlässlich des zehnten Jahrestages der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima. Nach einem stillen Gedenken an die Opfer des Katastrophe äußerten die Aktivisten ihre Kritik und ihre Forderungen zur Atomkraft. Auch ein Jahrzehnt nach der Nuklearkatastrophe im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi sei die radioaktive Strahlung dort immer noch hoch, berichtet das Schweinfurter Aktionsbündnis.

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