Herlheim

Sieben Bäume für Streuobstwiese geplanzt

Für eine Streuobstwiese pflanzten Mitglieder der Veteranenfreunde in Herlheim sieben Obstbäume. Im Bild (von links): Fred Krauß, Erich Ebert, Zweite Bürgermeisterin Katharina Graf, Rita Ebert, Engelbert Schaar und Clubleiter Ewald Kopp.
Foto: Brigitte Pfister | Für eine Streuobstwiese pflanzten Mitglieder der Veteranenfreunde in Herlheim sieben Obstbäume. Im Bild (von links): Fred Krauß, Erich Ebert, Zweite Bürgermeisterin Katharina Graf, Rita Ebert, Engelbert Schaar und ...

Bereits seit Jahren lenken die Veteranenfreunde Herlheim durch ihre gemeinnützigen Aktionen die Aufmerksamkeit auf sich. So führen sie beispielsweise regelmäßig Hilfslieferungen nach Kroatien durch und unterstützen finanziell den Palliativbereich der Geomed-Kreisklinik. Aber auch in und um Herlheim herum hinterlassen sie durch kleinere und größere Maßnahmen ihre Spuren.

So platzierten sie schon vor Jahren in der Herlheimer Flur Ruhebänke und Sitzgruppen, auf denen Wanderer und Radfahrer Rast machen können. Auch zwei Insektenhotels stellten die rührigen Mitglieder des Clubs unter ihrem Vorsitzenden Ewald Kopp auf.

Die neueste Idee war nun, auf bei der Flurbereinigung entstandenen Grünflächen eine oder mehrere Streuobstwiesen anzulegen. Dieses Vorhaben begrüßte auch die Gemeinde. Zweite Bürgermeisterin Katharina Graf nennt die Entstehung solcher Anlagen "eine super Sache", von der alle etwas haben. Den Anfang machen nun sieben Bäume neben einem schon stehenden Baum auf einem Areal an der Zeilitzheimer Straße. Sie wurden durch fleißige Helfer, darunter auch die Zweite Bürgermeisterin, gepflanzt. So werden nun hier schon bald an je zwei Bäumen Äpfel, Birnen und Kirschen und an einem Baum Zwetschgen wachsen.

Gerne haben andere Herlheimer Vereine, die durch die Clubleitung der Veteranenfreunde angesprochen wurden, die Bäumchen gespendet und dafür auch die Patenschaft übernommen. "Eine Beschilderung soll nach der Pflanzung an den jeweiligen Standorten zeigen, welche Clubs und Vereine wir in unserem kleinen Dorf haben", lautet das Statement der Veteranenfreunde. Weiter heißt es: "Streuobstwiesen sollen nicht nur für Menschen ein Genuss, sondern auch für Vogel- und Insektenwelt ein Refugium sein. Die Früchte dürfen sowohl von Herlheimern als auch von Gästen gepflückt werden."

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