Schweinfurt

Rettungsdienste benötigen Atemschutzmasken

Der Kreisverband des BRK, der Malteser-Hilfsdienst und der Arbeiter-Samariter-Bund rufen für die Sicherstellung des Rettungsdienstes zur Unterstützung auf. Aufgrund der Corona-Krise werden dort Atemschutzmasken gebraucht.

"Sollten Privatleute, Werkstätten oder Unternehmen noch solche Masken (Typen FFP2 und FFP3) vorrätig haben, bitten wir um Übergabe an den Rettungsdienst. Auch übrige Desinfektionsmittel für Hände und Flächen werden gerne als Spende angenommen", heißt es in der Mitteilung.

Die Spenden können in der Servicestelle des BRK in Schweinfurt, Gorch-Fock-Str. 15, zu den normalen Bürozeiten zwischen 8 und 16 Uhr abgeben werden. Dort wurde im Windfang des Eingangs ein Korb vorbereitet, in den die Spenden abgelegt werden können. 

Es sei nicht so, dass der Bestand des BRK, des MHD oder des ASB akut derart dezimiert sei, dass keine Hilfe mehr geleistet werden könnte, schreibt BRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Lindörfer, allerdings wisse man nicht, wie es morgen aussieht, ergänzt BRK-Rettungsdienstleiter Florian Biber.

Durch die Materialknappheit habe sich eine Art Schwarzmarkt für Atemschutzmasken gebildet. Diese kosten normalerweise etwa 1,50 Euro, würden aufgrund der Situation aber mit bis zu acht Euro gehandelt.

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