Schweinfurt

„Talent kennt kein Geschlecht“ bis 12. Juli im MGS

„Talent kennt kein Geschlecht“ bis 12. Juli im MGS       -  Für die Ausstellung „Talent kennt kein Geschlecht. Malerinnen und Maler der Romantik auf Augenhöhe“, die bis 12. Juli im Museum Georg Schäfer zu sehen ist, wurden insgesamt 40 Arbeiten, hauptsächlich Gemälde, aus 23 Museen, Kirchen und privaten Sammlungen ausgeliehen und sind mit 50 Arbeiten aus dem Museum Georg Schäfer vereint. Dabei sind die Themenkreise in acht Sektionen chronologisch angelegt und reichen von der Stilllebenmalerei über höfische Porträts, Familie und Geselligkeit bis hin zu Italien und Raffael als Vorbild. Durch die Gegenüberstellung mit Werken von männlichen Zeitgenossen ergeben sich spannende Vergleiche hinsichtlich der Themenbehandlung, der Qualität wie auch der Bildtraditionen von ca. 1770 bis 1840. Vertreten sind 16 Künstlerinnen, darunter Angelika Kauffmann, Caroline Bardua, Marie Ellenrieder und Louise Seidler sowie 20 Künstler. Hatten Künstlerinnen damals die gleichen Möglichkeiten der Ausbildung, der Entwicklung, gleiche Gelegenheiten für Aufträge? Behandelten sie Themen anders als ihre männlichen Kollegen, widmeten sie sich auch anderen Motiven? All dem geht die Ausstellung nach. Zum Abschluss findet am Dienstag, 7. Juli, um 18.30 Uhr eine Kuratorenführung mit Wolf Eiermann statt. Am Sonntag, 12. Juli gibt es Abschlussführungen um 11 und 14 Uhr sowie „Kunst für Kinder“ um 14 Uhr. Anmeldung: ? (0 97 21) 51 48 30/48 25 oder mgs@museumgeorgschaefer.de (kim)
Foto: Museen und Galerien Stadt | Für die Ausstellung „Talent kennt kein Geschlecht. Malerinnen und Maler der Romantik auf Augenhöhe“, die bis 12.
Für die Ausstellung „Talent kennt kein Geschlecht. Malerinnen und Maler der Romantik auf Augenhöhe“, die bis 12. Juli im Museum Georg Schäfer zu sehen ist, wurden insgesamt 40 Arbeiten, hauptsächlich Gemälde, aus 23 Museen, Kirchen und privaten Sammlungen ausgeliehen und sind mit 50 Arbeiten aus dem Museum Georg Schäfer vereint. Dabei sind die Themenkreise in acht Sektionen chronologisch angelegt und reichen von der Stilllebenmalerei über höfische Porträts, Familie und Geselligkeit bis hin zu Italien und Raffael als Vorbild. Durch die Gegenüberstellung mit Werken von männlichen Zeitgenossen ergeben sich spannende Vergleiche hinsichtlich der Themenbehandlung, der Qualität wie auch der Bildtraditionen von ca. 1770 bis 1840. Vertreten sind 16 Künstlerinnen, darunter Angelika Kauffmann, Caroline Bardua, Marie Ellenrieder und Louise Seidler sowie 20 Künstler. Hatten Künstlerinnen damals die gleichen Möglichkeiten der Ausbildung, der Entwicklung, gleiche Gelegenheiten für Aufträge? Behandelten sie Themen anders als ihre männlichen Kollegen, widmeten sie sich auch anderen Motiven? All dem geht die Ausstellung nach. Zum Abschluss findet am Dienstag, 7. Juli, um 18.30 Uhr eine Kuratorenführung mit Wolf Eiermann statt. Am Sonntag, 12. Juli gibt es Abschlussführungen um 11 und 14 Uhr sowie „Kunst für Kinder“ um 14 Uhr. Anmeldung: ? (0 97 21) 51 48 30/48 25 oder mgs@museumgeorgschaefer.de (kim)
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