Schweinfurt

Tarifverhandlungen: Schweinfurt bittet um schnelle Eingung

Derzeit laufen die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst. Was der Schweinfurter Stadtrat mit einer Resolution an Arbeitgeber und Gewerkschaften erreichen will.
Am 29. September streikten die Omnibusfahrer der NVG (Omnibus Betriebsgesellschaft mbH) von ver.di aufgerufen vor dem Betriebsgelände der Firma am Heuchelhof in Würzburg. Die Omnibusfahrer fordern, dass die Verhandlungen zur aktuellen Tarifrunde wieder aufgenommen und die Forderungen umgesetzt werden.
Foto: Silvia Gralla | Am 29. September streikten die Omnibusfahrer der NVG (Omnibus Betriebsgesellschaft mbH) von ver.di aufgerufen vor dem Betriebsgelände der Firma am Heuchelhof in Würzburg. Die Omnibusfahrer fordern, dass die Verhandlungen zur aktuellen Tarifrunde wieder aufgenommen und die Forderungen umgesetzt werden.

Derzeit laufen bundesweit die Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag im öffentlichen Dienst. Zuletzt hatte man das auch als Bürger in Schweinfurt gemerkt, als am 29. September unter anderem der Busverkehr bestreikt wurde.Der Schweinfurter Stadtrat entschloss sich nun zu einem ungewöhnlichen Schritt: Man beauftragte Oberbürgermeister Sebastian Remelé, einen Brief an den Verhandlungsführer der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände, den Lüneburger Oberbürgermeister Ulrich Mädge, sowie an ver.di-Vorsitzenden Frank Werneke und den dbb-Bundesvorsitzenden Ulrich Silberbach zu schicken.

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