Tausende Menschen in der Rügshöfer Straße

Am 1. Mai 1954 in der Rügshöfer Straße in Gerolzhofen: Bischof Julius Döpfner segnet die aufgereihten Landmaschinen. Im Hintergrund zu sehen sind (von links) das Gebäude der heutigen Floriansapotheke (noch mit verputztem Fachwerk), das stattliche, leider abgerissene Kaufhaus von Nikolaus Kraus und das Haus von Elektro Wohlhöfner (später Busch), das ebenfalls der Spitzhacke zum Opfer fiel.
Foto: Stadtarchiv | Am 1. Mai 1954 in der Rügshöfer Straße in Gerolzhofen: Bischof Julius Döpfner segnet die aufgereihten Landmaschinen. Im Hintergrund zu sehen sind (von links) das Gebäude der heutigen Floriansapotheke (noch mit verputztem Fachwerk), das stattliche, leider abgerissene Kaufhaus von Nikolaus Kraus und das Haus von Elektro Wohlhöfner (später Busch), das ebenfalls der Spitzhacke zum Opfer fiel.

Neben mehreren Besuchen, bei denen er im Steigerwalddom das Sakrament der Firmung für die Kinder aus der Stadt und den umliegenden Ortschaften spendete, kam Bischof Julius Döpfner, der heuer 100 Jahre alt geworden wäre, am 1. Mai 1954 erneut nach Gerolzhofen. Grund war zum Tag der Arbeit der große „Maifeiertag des katholischen Landvolkes“. Die Heimatzeitung Steigerwald-Bote gönnte der Großveranstaltung damals eine ganze Sonderseite mit mehreren Berichten. „Der Landvolkstag gestaltete sich zu einem Ereignis für die Kreisstadt Gerolzhofen und für die katholische Bevölkerung zwischen Main, ...

Archiv-Artikel
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