Schallfeld

MP+Trockenheit auf den Feldern: Landwirte und Gärtner können Regen zum Gedeihen der Saat gut gebrauchen

In den Wintermonaten hat es ordentlich geregnet. Doch reicht diese Feuchtigkeit derzeit aus? Die Lage auf den Äckern unterscheidet sich innerhalb der Region.
Derzeit bereitet Philipp Bedenk, das Feld für die Maissaat vor. Durch die Trockenheit und Bearbeitung der Ackeroberschicht entsteht der Staub, wie hier in Schallfeld, im Bereich Hägn, wo der Schlepper kaum und der Staub weithin zu sehen sind.
Foto: Lothar Riedel | Derzeit bereitet Philipp Bedenk, das Feld für die Maissaat vor. Durch die Trockenheit und Bearbeitung der Ackeroberschicht entsteht der Staub, wie hier in Schallfeld, im Bereich Hägn, wo der Schlepper kaum und der Staub weithin zu sehen sind.

Die strahlende Sonne der vergangenen Tage haben viele Menschen genossen. Nur wenige dachten dabei vermutlich daran, dass ohne Regen kein Wachstum erfolgen kann. Vor allem im südbayerischen Raum scheint die derzeitige Trockenperiode historisch zu sein.Deshalb werden Landwirte und Gartenbesitzer etwas nervös. Trotz idealer Wärme benötigen die Pflanzen auf den Feldern und in den Gärten ausreichend Feuchtigkeit, um prächtig zu gedeihen. Obwohl der Niederschlag Ende März und Anfang April in der hiesigen Region ausreichend war, benötigt die Natur jetzt erneut Regen.

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