Gerolzhofen

Trockenheit bei GEO: Kiefer und Fichte sehen verheerend aus

Vereinzelte Hitzejahre sind normalerweise kein Problem für die hiesige Land- und Forstwirtschaft, allerdings zeichnet sich klimatisch ein anderer Trend ab.
Deutlich sind an den grau-braunen Bereichen die Trockenschäden im Gerolzhöfer Stadtwald 'Mahlholz' (rechts) unterhalb der Waldesruh zu erkennen.
Deutlich sind an den grau-braunen Bereichen die Trockenschäden im Gerolzhöfer Stadtwald "Mahlholz" (rechts) unterhalb der Waldesruh zu erkennen. Foto: Klaus Vogt
Ein richtig heißer, trockener Sommer? Kommt alle paar Dekaden vor und gehört in diesem Sinne ins Standardrepertoire des mitteleuropäischen Klimas. Für viele Menschen sogar ein Anlass zur Freude, ist doch eine lange Baggersee- und Biergartensaison dem Gemüt zuträglich und lässt die fränkische Seele frohlocken.Für die Bäume in den hiesigen Wäldern seien vereinzelte Hitzejahre normalerweise auch nicht weiter dramatisch, wie Stephan Thierfelder vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) in Schweinfurt erklärt. Aber zuletzt gab es eine Häufung dieser Ereignisse.
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