Frankenwinheim

Update zur Spendenaktion der KLJB

Ministrantinnen und Ministranten aus Frankenwinheim beim Rappeln zu Ostern.
Foto: ELMAR WALTER | Ministrantinnen und Ministranten aus Frankenwinheim beim Rappeln zu Ostern.

Vor über zwei Monaten hatte die KLJB Frankenwinheim Spendenboxen gebastelt und diese im Dorf aufgestellt, um Geld für die vom Krieg in der Ukraine betroffenen Menschen zu sammeln. Inzwischen sind über 1100 Euro zusammengekommen und die KLJB bedankt sich sehr herzlich für die große Spendenbereitschaft der Menschen vor Ort. 500 Euro davon wurden bereits an das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe gespendet, einem Netzwerk von verschiedenen großen Hilfsorganisationen.

Der Rest des Geldes kommt direkt den geflüchteten Menschen vor Ort zugute. Inzwischen leben in Frankenwinheim 15 Ukrainer und Ukrainerinnen, die in vier Gastfamilien untergekommen sind.

Organisiert von der KLJB fanden ebenfalls mehrere Treffen im Dorf statt, bei denen sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus Frankenwinheim mit den Ukrainerinnen und Ukrainern austauschen konnten. Es wurde viel gespielt, mit Händen und Füßen und mithilfe der Dolmetscherin Natascha kommuniziert und Kuchen gegessen.

Auch die Ministranten und Ministrantinnen in Frankenwinheim zeigen sich gegenüber den ukrainischen Menschen hilfsbereit. Von ihrem gesammelten Geld zu Ostern im Zuge der Rappel-aktion, spendeten sie ebenfalls 220 Euro an die ukrainischen Familien in Frankenwinheim.

Von: Magdalena Roth (Jugendleiterin, KLJB Frankenwinheim)

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