THEATER

Voller Gefühl und mit Seele

Ein Markenzeichen von Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys sind die gutaussehenden Interpreten in vornehm-stilvoller Kleidung.
Ein Markenzeichen von Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys sind die gutaussehenden Interpreten in vornehm-stilvoller Kleidung. Foto: Katharina John

Obwohl der Nachsommer 2020 nicht stattfindet, wird es zu einem Auftritt von Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys mit ihrem Programm „Liebe, Jazz und Übermut“ in der kommenden Spielzeit kommen. Statt des ausgefallenen Termins am Mittwoch, 16. September treten Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Ulrich Mayer (Gitarre, Gesang), Günter Märtens (Kontrabass, Gesang) und Kalle Mews (Schlagzeug, Gesang) nun am Freitag, 29. Januar 2021 (freier Verkauf) auf.

Bereits 1995 gründete der renommierte Filmschauspieler und Musiker Ulrich Tukur die Tanzkapelle Ulrich Tukur & die Rhythmus Boys. Die Band interpretiert mit großer Leidenschaft für Entertainment und Gesang neben Eigenkompositionen vor allem Evergreens.

Gerüchteweise wird kolportiert, Tukur hätte seine Tanzkapelle allein nach optischen Gesichtspunkten zusammengestellt. In der Tat besticht die Combo durch gutaussehende Interpreten in vornehm-stilvoller Kleidung, aber ihre große Fangemeinde hat sich die Band über die Jahre hinweg live mit viel Herzblut und charmant herzerweichenden Programmen auf der Bühne erarbeitet: durch erstklassigen Refraingesang und rassige Rhythmen, unvergleichliche Interpretationen und begnadete Unterhaltung.

Vor Publikum spielen die Musiker ihr ganzes Talent aus und baden in vollendeter Ironie und einem Faible für nostalgische Unterhaltungsmusik der Goldenen Zwanziger und Vorkriegsjahre in gut gelaunten Melodien. Vorneweg Ulrich Tukur, der sich im Rampenlicht als wahres Zirkuspferd zeigt. Vom Mambo bis zum Foxtrott, ob eigene Stücke, unbekannte ältere Titel oder schmissige Gassenhauer, Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys spielen schwungvolle Musik mit frischen Tönen.

Songs wie „Am Steinhuder Meer“, „Musik hat mich verliebt gemacht“ oder „La Paloma“ sind mal leise, mal laut – aber immer betörend, denn die vier galanten Gentlemen servieren ihre bezaubernden Titel voller Gefühl und Seele. Gemeinsam mit seiner Instrumental- und Gesangsgruppe zelebriert Ulrich Tukur einfach Leichtigkeit bis hin zur Überflüssigkeit und Melancholie mit Schmiss und Pep. Kurz: perfekte Tanzpalast-Atmosphäre.

Rückblick

  1. Voller Gefühl und mit Seele
  2. Ein angstfreies und virtuoses Spiel
  3. Wie ein Museum zum Verschiebebahnhof wird
  4. Eine ganz besondere Wand
  5. Neue Stücke im kommenden Spielplan
  6. Rückblick und Ausblick
  7. 30 Künstler beim Kunst-Kaufhaus
  8. Die Spraybanane und die Freiheit
  9. Die Stadt mit anderen Augen sehen
  10. „Talent kennt kein Geschlecht“ bis 12. Juli im MGS
  11. Tiere und Heilige prägen sein Werk
  12. Ausgrabungen mit neuen Erkenntnissen
  13. Braun sind meine Farben
  14. Das „kom,ma“ startet wieder
  15. Treffen unter dem Nussbaum
  16. Kunst mit allen Sinnen erleben
  17. „Kunst Club“ für Kinder
  18. Kräuterdüfte, Gerstensaft und Wein
  19. Hula und Salsa mit Abstand
  20. Ludger Hinses Ausstellung „Lich T Raum“ bis 5. Juli
  21. Peter Wörfel stellt in Dresden aus
  22. Wegen Corona: Museumsfest ist abgesagt
  23. Schweinfurts Theater in Zeiten der Corona-Krise
  24. Neue Theaterspielzeit
  25. Neue Theaterspielzeit
  26. Neue Theaterspielzeit
  27. Neue Theaterspielzeit
  28. Neue Theaterspielzeit
  29. Neue Theaterspielzeit
  30. Neue Theaterspielzeit
  31. Neue Theaterspielzeit
  32. Neue Theaterspielzeit
  33. Neue Theaterspielzeit
  34. Neue Theaterspielzeit
  35. Kunsthalle zeigt Werke von Beuys
  36. Das Museum Georg Schäfer verlängert Sonderausstellung
  37. Die Schätze des Schweinfurter Kunstvereins
  38. Neues, Bewährtes, Überraschendes
  39. Objekte mit ganz viel Geschichte
  40. Schweinfurts Kultur öffnet sich wieder
  41. „Zwischenräume“ und „Aufbruch“
  42. Franz Xaver Müller ist gestorben
  43. Der Hirnschrittmacher des Kabaretts
  44. Neue Ideen für digitales Lernen sind gefragt
  45. Von Hexen, Pest und Volksfesten
  46. Ein „Nick-Pick“ im Atelier
  47. Erfolgreiche Spendenaktion
  48. Nachsommer wird ausgesetzt
  49. Das ganz besondere Nachsommer-Gefühl
  50. Poetry Slam hat sich etabliert

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