Wipfeld

Vorsicht Krötenschützer - langsam fahren und Abstand halten

Gefährlicher Einsatz für die Erdkröten auf der viel befahrenen Kreisstraße SW22 bei Wipfeld. Von links: Richard Lindner vom Bund Naturschutz, Adi Schön von der Schweinfurter Verkehrswacht, sowie die vor Ort verantwortlichen Naturschützer am Wipfelder Krötenübergang, Heinz Pecks und Ewald Müller.
Foto: Daniela Schneider | Gefährlicher Einsatz für die Erdkröten auf der viel befahrenen Kreisstraße SW22 bei Wipfeld. Von links: Richard Lindner vom Bund Naturschutz, Adi Schön von der Schweinfurter Verkehrswacht, sowie die vor Ort verantwortlichen Naturschützer am Wipfelder Krötenübergang, Heinz Pecks und Ewald Müller.

"Langsam fahren – die Kröten sind wieder unterwegs", heißt es seit Mitte März wieder am Amphibienübergang an der Straße zwischen Gut Dächheim und Wipfeld. Seit vielen Jahren sind dort Heinz Pecks und Ewald Müller für den Krötenzaun zuständig. Je nach Witterungslage werden bis in den Mai hinein Tausende von Erdkröten morgens und abends über die Kreisstraße getragen – ein oft riskanter Einsatz, sagen die beiden Naturschützer, die für ein siebenköpfiges Team aus Wipfeld und Schwanfeld verantwortlich sind.Der Naturschutzeinsatz ist gerade in der Dunkelheit gefährlich, wenn die Amphibien zu den angestammten ...

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