Schweinfurt

Warum Schweinfurts Kulturszene zum Nicht-Festival einlädt

Auf Söder wollen sie nicht warten, haben die Aktion „Keiner kommt nach Schweinfurt – alle machen mit“ angestoßen. Warum die Initiatoren die Stadt nicht mit ins Boot holten.
Die Initiatoren von "Keiner kommt nach Schweinfurt – alles machen mit". Von links: Ralf Hofmann (L19 GmbH – Agentur für Livemarketing), Diana Schmelzer (KuK Filmtheater), Jürgen Dahlke (Kulturwerkstatt Disharmonie), Thomas Hübner (Kulturhaus Stattbahnhof), André Ottlik (Agentur 19Sieben). Vorne kniend: Jimij Günther (KulturPackt für Schweinfurt)
Die Initiatoren von "Keiner kommt nach Schweinfurt – alles machen mit". Von links: Ralf Hofmann (L19 GmbH – Agentur für Livemarketing), Diana Schmelzer (KuK Filmtheater), Jürgen Dahlke (Kulturwerkstatt Disharmonie), Thomas Hübner ... Foto: Steffen Krapf
"Wenn wir zu lange auf den Söder warten, wird es eh nichts", sagt Kabarettist Urban Priol mit gewohnt spitzer Zunge. Den Seitenhieb in Richtung Politik konnte der unterfränkische Künstler sich in seiner Videobotschaft für "Keiner kommt nach Schweinfurt – alle machen mit" nicht verkneifen. Die Botschaft und das Konzept der Aktion sind dabei ungewöhnlich und trotzdem klar.
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