Gerolzhofen

MP+Weinfest: Eine "Matrix" regelt jetzt die Standgebühren

Nach Kritik der überörtlichen Rechnungsprüfung hat die Stadt Gerolzhofen die Standgebühren fürs Weinfest neu geordnet. Die Preise bleiben unterm Strich aber fast unverändert.
Auch in diesem Jahr wird es wegen Corona kein Weinfest in Gerolzhofen geben. Für das kommende Jahr hat die Stadt aber nun schon mal eine rechtlich verbindliche Grundlage für die Standgebühren geschaffen.
Foto: Archivbild Klaus Vogt | Auch in diesem Jahr wird es wegen Corona kein Weinfest in Gerolzhofen geben. Für das kommende Jahr hat die Stadt aber nun schon mal eine rechtlich verbindliche Grundlage für die Standgebühren geschaffen.

Im vergangenen Jahr machte die Corona-Pandemie den Verantwortlichen des Gerolzhöfer Marktplatzweinfestes einen dicken Strich durch die Rechnung. Und auch in diesem Jahr kann das größte Fest des Jahres in der Gerolzhöfer Altstadt wegen der Seuche nicht stattfinden. Trotzdem befasste sich der Haupt- und Finanzausschuss des Stadtrates in seiner Sitzung am Montagabend mit der Großveranstaltung: Es ging um eine neue Gebührenregelung für die Verkaufsstände während des Festes.Während früher der Förderkreis mit seinem inzwischen verstorbenen rührigen Vorsitzenden Dietmar Kordowich das Gebietsweinfest noch selbst ...

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