GERBRUNN

1000 Euro für den Erinnerungsort Aumühle

Auch wenn Gerbrunn keine jüdische Gemeinde hatte, fühlen sich die Gemeinderäte dem Projekt „Erinnerungsort Aumühle“ verbunden und haben eine Förderung von 1000 Euro beschlossen.
Auch wenn Gerbrunn keine jüdische Gemeinde hatte, fühlen sich die Gemeinderäte dem Projekt „Erinnerungsort Aumühle“ verbunden und haben eine Förderung von 1000 Euro beschlossen. Der ehemalige Güterbahnhof, der sogenannte Ladehof an der Aumühle in Würzburg, ist der zentrale Ort, von dem aus der größte Teil der in Unterfranken lebenden Juden in den Jahren 1941-1942 deportiert wurde. An der Aumühle mussten 1795 Menschen die Züge besteigen. Von den insgesamt 2068 aus Unterfranken deportierten Juden überlebten nur 60.
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