WÜRZBURG

150 Jahre Reclam: Erinnerungen an das kleine Gelbe

Kaba und Liebe? Wer musste nicht im Deutschunterricht Klassiker lesen, die er nicht lesen wollte? Aber die Heftchen mit den knallgelben Einbänden konnte man immerhin hübsch verzieren. Zwölf Redakteure erzählen von ihrem Lieblings-Reclamheft. Oder von besonders öden Werken.

Gejammere

Damit hier keine Missverständnisse aufkommen: Ich habe keine Ahnung mehr, um was es in Antigone von Sophokles geht. Es ist mir auch egal. Denn solch altes Zeug braucht kein Mensch. Erst recht, wenn man Schüler ist, so wie ich es damals war, als ich mir dieses gelbe Reclam-Heft kaufen musste. Es ist wohl nur deswegen mein Lieblingsheft geworden, weil es mit 64 Seiten das dünnste in meinem Besitz ist. Je dünner, desto schneller ist dieses unverständliche Drama-Gejammere vorbei. Das Beste an Antigone: Auf die Vorderseite habe ich deutlich mit Tinte geschrieben, was ich von dem Werk halte: „Fuck!“

Für alle Deutschlehrer und Literaturfans, die mir jetzt die Luft aus den Reifen lassen wollen: Ich kann auch anspruchsvoll. Ich habe mir mit Reclams Hilfe Klassiker wie Aus dem Leben eines Taugenichts oder Don Carlos angetan. Vergnügungssteuer zahlt man dafür nicht. Ich bleibe bei dem, was man im Leben wirklich braucht: Nützliches. So erkläre ich hiermit ein anderes Heft zum Favoriten: das Buch der Vornamen. Danke, Reclam. Jetzt weiß ich, dass mein Vorname „Bauer“ bedeutet. Passt doch: Es soll nicht viele Bauern geben, die Antigone verstanden haben.

Jürgen Haug-Peichl ist Chefreporter Wirtschaft der Main-Post und bezeichnet das Internet als sein Lieblingsbuch.

Rätselnder Ritter

Als Schüler haben wir die Texte in den Reclamheftchen (die ganz früher nicht gelb, sondern irgendwie hautfarben waren) „frisiert“, wie wir das nannten. Soll heißen: Wir kritzelten drin rum und veränderten Wörter. Aus „Auswahl“ wurde durch Streichung und Überschreibung „Pottwal“, aus „Kranken“ wurden „Kraken“ und aus Gerhart Hauptmanns „Der arme Heinrich“ wurde „Der warme Heinrich“.

Natürlich ist das politisch nicht korrekt. Aber wenn man in einer drögen Deutschstunde so vor sich hinpubertiert, kommt man halt auf dumme Ideen. Wir fanden das alles superlustig und krümmten uns kichernd über die Schulbänke.

Irgendwie muss ich bemerkenswert lange vor mich hinpubertiert haben: Auch Reclam-Heftchen aus der Studienzeit sind bekritzelt. Zum Beispiel das „Parsifal“-Libretto mit einem comicmäßigen Ritter, über dessen Kopf ein Fragezeichen schwebt. Und mit dem besten Kommentar, den ich je zu Richard Wagner abgegeben habe: „Das ist alles ganz furchtbar bedeutungsschwanger.“ Dieses „Parsifal“-Unikat ist denn auch mein Lieblings-Reclam.

Ralph Heringlehner ist Kulturredakteur und würde sich durchaus wieder ein Reclamheft kaufen – vielleicht . . . „Nathan der Greise“?

Eugene wer?

Es muss in der siebten Klasse gewesen sein – Herrgott, wo sind nur all die Jahre geblieben? Für eine Aufführung am Würzburger Friedrich-Koenig-Gymnasium hatte unser Deutschlehrer Herr Schaller „Die Stühle“ von Eugene Ionesco ausgewählt. Eugene, wer? Richtig. Wir hatten auch keine Ahnung, und es wurde auch nicht besser, als die gelben Reclamheftchen verteilt wurden.

Wenn ich heute durch das Büchlein blättere, ist es, als sei ich Marty McFly auf Zeitreise zurück ins Jahr 1980. Ich erkenne noch die Markierungen meiner Textpassagen. Ich sollte in einer Szene die Hauptrolle spielen, den Mann. Ich bewegte mich hölzern und sprach absurde Sätze wie: „Herr Oberst, den letzten Krieg, haben Sie den eigentlich verloren oder gewonnen?“ Ich erinnere mich noch, wie ratlos unsere Eltern damals aus der Aula gegangen sind. Sie haben trotzdem geklatscht. Meine Schauspielerkarriere war auf dem Höhepunkt und am Ende zugleich. Ionesco schreibt im Vorwort, dass ihm die Welt unverständlich bleibt, wie könne er da sein eigenes Stück verstehen. Ich habe es irgendwie nie übers Herz gebracht, das gelbe Büchlein wegzuwerfen. Es riecht so verdammt gut nach Tagen der Unbeschwertheit.

Achim Muth ist Mitglied des Themenmanagements und hat zuletzt die Biografie von Markus Wasmeier gelesen.

Kleist als Spicker

Eigentlich ist es kein bestimmtes Heft, mit dem ich eine besondere Erinnerung verknüpfe, vielmehr spüre ich heute beim Durchblättern meiner noch vorhandenen, meist gelben Hefte den Geist einer längst vergangenen Zeit, ja fast einer anderen Lebensart. Reclam-Heftchen, das waren die Jahre von Wohngemeinschaft und Vanille-Tee, von langen abendlichen Gesprächen über Gott und die damals noch völlig von sozialen Netzwerken befreite Welt.

Reclam, das war aber auch der Kampf durch Pflichtlektüre im Fach Deutsch. Faust 2 war schlimm, sollte ich vielleicht – altersmilde geworden – noch einmal lesen. So manches Werk, wie „Macbeth“, habe ich mit eigenen Anmerkungen verziert, von denen ich allerdings nicht mehr weiß, warum und für wen. Kleists „Rückseite“, der wie zufällig auf der Bank lag, diente als Spicker für eine Mathe-Klausur, andere Ausgaben wie der „Taugenichts“ sind gespickt mit Unterstreichungen und selbst angebrachten Fußnoten – feinsäuberlich mit Bleistift eingetragen. Erst kürzlich gelesen habe ich Jakob Wassermanns „Das Gold von Caxamalca“ – ein echter Reclam-Oldie von 1948.

Helmut Glauch ist Redakteur in Schweinfurt und Leseratte geblieben. Es dürfen auch Science-Fiction und vor allem Mystery sein – für Fantasiereisen im Schein der Nachttischlampe.

Notiz von Mama

Besondere Erinnerungen verbinde ich mit einem roten Reclam-Buch: „A Streetcar Named Desire“ von Tennessee Williams. Ich habe es mindestens dreimal gelesen, wenn nicht sogar öfter, weil ich kurz vor dem Abitur meine Facharbeit zum Thema „A Streetcar Named Marge“ schrieb – ein Vergleich von Williams' Drama mit einer Simpsons Folge. Damals war mein Verhältnis zum roten Heft schwierig. Irgendwann konnte ich es einfach nicht mehr sehen, meine Textmarker waren alle verbraucht und Tennessee Williams hing mir bis zur Facharbeitsabgabe zum Hals raus.

Heute, fast zehn Jahre später, muss ich lächeln, wenn ich das rote Heft in den Händen halte. Dann denke ich an meine Schulzeit zurück und frage mich, warum ich mir überhaupt so viele Gedanken über das Leben mache. Denn damals hat ja auch alles irgendwie geklappt. Und ich musste lachen, als ich zwischen den Seiten plötzlich eine alte Notiz von meiner Mutter an mich entdeckt habe. Das Buch jemals wegzuschmeißen, kommt deshalb nicht infrage.

Lena Müller ist Volontärin und scheint zwar auf den ersten Blick ein typisches „Mädchen“ zu sein, liest aber am liebsten Krimis und schräge Geschichten, die die Abgründe des Menschen beleuchten. Mit Tennessee Williams hat sie sich deshalb wieder angefreundet.

Erzählen gelernt

Für viele Schüler sind Reclam-Hefte der pure Horror. Auch ich fand sie schrecklich – bis ich das Studium der Theaterwissenschaft an der LMU in München begann. Hier haben sich die kleinen gelben Hefte zu meiner Lieblingsbeschäftigung entwickelt: „Dramenanalyse“ nannte sich das Seminar. Auf moderne, spannende Weise habe ich wöchentlich unterschiedliche Dramen gelesen und besprochen, zum Teil sogar heiß diskutiert.

Ich habe gelernt, wie man Geschichten erzählt – etwas, das ich heute in meinem Job täglich brauche. Romeo und Julia war eines meiner Lieblingsstücke, ja, Shakespeare allgemein hat es mir angetan. Heute liegen immer noch vollgeschmierte Zettel mit von mir aufgestellten Figurenkonstellationen meinen Reclam-Büchlein bei.

Zugegeben, in manchen Ausgaben erkenne ich zwar meine Handschrift wieder, erinnere mich aber an keine einzige Figur im Stück – oder gar an dessen Handlung. Trotzdem habe ich alle Hefte aufgehoben. Sie erinnern mich an mein Studentenleben, das Studium, und meinen bislang liebsten Lebensabschnitt.

Magdalena Krones ist Videoredakteurin im Videoteam der Main-Post und liest auch heute noch gerne Reclam-Bücher.

Ins Altpapier

Ich mag Bücher. Echte Bücher aus Papier. Aber Reclam-Hefte? Die machen doch wenig her im Regal. Also fristen vier Dutzend gelbe, ein paar blaue und grüne Bändchen und sogar ein orangenes Heftchen ihr Dasein hinter den richtigen Büchern in zweiter Regalreihe.

Ob ich Goethes „Faust“ habe, fragt mich mein 23-jähriger Sohn – plötzlich arg bildungsbeflissen – neulich. Und so kommt die Reclam-Ausgabe aus Deutsch-Leistungskurs-Zeiten nach über 35 Jahren wieder zu Ehren. „Papa, hast wirklich Du das alles da geschrieben?“, will das Kind ein paar Tage später wissen.

Ich staune. „Knittelvers“, „Chiasmus“, „Magie“, „Jambus“, „Daktylus“, „Systole“, „Nihilismus“, „Ellipse“, . . . Mensch, da habe ich aber schlaue Worte an den Rand gekritzelt. Was sie bedeuten? Keine Ahnung. „So richtig schön zu lesen, ist der ,Faust' aber nicht“, merkt der Sohn nach vollendeter Lektüre an. Ich muss ihm recht geben. Nur dass er den gelben Schutzumschlag abgerissen und ins Altpapier geworfen hat, „weil er total vergammelt war“, das verzeih ich ihm nicht.

Michael Czygan ist Reporter in der Regionalredaktion. Zugunsten von Büchern packt er auf Reisen lieber eine Hose weniger in den Koffer. Kindle oder Tolino lehnt er ab.

Mit Widmung

Mein bisher erstes und einziges Reclam-Heftchen war „Woyzeck“ von Büchner. Es war damals in der Schule in Klassenstärke bestellt worden. Gab Mengenrabatt.

Dann passierte über 30 Jahre nichts mehr – und wahrscheinlich wäre es das auch mit mir und Reclam gewesen, wenn es da nicht dieses Interview mit dem Kitzinger Amtsgerichtsdirektor Walter Konrad kurz vor dessen Ruhestand gegeben hätte. Bei einer Antwort zum Thema Recht und Ordnung tauchte der Hinweis auf Meister Floh sowie einen Peregrinus Tyß und Hofrat Knarrpanti auf, allesamt Erfindungen eines gewissen E. T. A. Hoffmann. Leider fielen die Herren der anschließenden notwendigen Textkürzung zum Opfer.

Walter Konrad nahm das nicht übel – sondern zum Anlass, mir die Bedeutung von Meister Floh und dem „Märchen in sieben Abenteuern“ näherzubringen. In Form eines Geschenks zum dienstlichen Abschied, samt stimmungserhellender Widmung und dem Versprechen meinerseits, das Werk wirklich zu lesen. Auch wenn sich andeutete, dass dies nicht ganz einfach werden dürfte. Aber egal: Das war es seinerzeit bei „Woyzeck“ schließlich auch nicht.

Frank Weichhan ist Lokalredakteur in Kitzingen und würde gerne mehr lesen – wenn er abends nicht immer über den Büchern einschlafen würde.

Latein in Deutsch

Massenweise Reclam-Hefte liegen bei uns in den Regalen. Das liegt am Erinnerungswert – all die Zeichnungen, Namen von Lieblingsbands und die auf die Deckel geschriebenen Witze, die einem heute sehr, sehr peinlich sind. Kennt noch jemand die Häschen-Hattu-Muttu-Witze? So was auf Cäsar oder Cicero zu schreiben, zeigt ein frühes Bekenntnis zu Humor und zur Dualität des Lebens, das Platz für Unterhaltung und für ernsthafte Auseinandersetzung mit dem, was uns Menschen ausmacht, bieten sollte.

Pole Popenspäler habe ich aus zwei Gründen ausgewählt. Einer ist der schicke Stempel, mit dem ich mit Hingabe Bücher und Hefte kennzeichnete. Der andere: Wir haben diesen und viele andere Klassiker nie gelesen im Deutschunterricht. Unser Deutschlehrer war auch unser Lateinlehrer. Und Herr Keil (die älteren Absolventen des Münnerstädter Gymis werden sich erinnern) machte so gut wie nur Latein mit uns. Auch wenn Deutsch auf dem Stundenplan stand. Deswegen habe ich nie so recht zu Storm gefunden. Aber es gab Zeiten, da hätte ich einen Cicero-Assistenten in Grammatikfragen beraten können.

Susanne Wiedemann leitet die Redaktion Schweinfurt. Sie liest sehr gerne, auch Reclam-Hefte – wegen der Spannweite: in Zug, Bus, Bahn einfach perfekt.

Gnadenhof-Fach

Ich bin kein Jäger, sondern Sammler. Okay, manchmal überkommt es mich und ich fange an, Zeug wegzuschmeißen, auch richtig viel. Aber bei Büchern ist die Hemmschwelle unüberwindbar. So fristen auch die Reclam-Bändchen ihr Dasein im Gnadenhof-Fach des Bücherregals. Zwei Dutzend. Inklusive die meiner Frau, die ich vor der sicheren Zweitverwertung als Kaffeefilter rettete. In den vergangenen 20 Jahren habe ich sie keines Blickes gewürdigt.

Nur für diese Zeilen habe ich jetzt eines rausgezogen. Don Carlos. Anmerkungen mit Füller stehen da, meine Handschrift: „Betroffen von Ehrlichkeit.“ Aha. Muss bedeutsam gewesen sein. Heute habe ich daran keine Erinnerung mehr. An andere Schulliteratur dagegen schon. Doch die verbarg sich nicht hinter giftgelben Einbänden. Es waren Bölls und Hesses Werke im strahlenden Weiß des dtv-Verlags. König Don Carlos wird die nächsten Jahre wieder in seinem Regal-Exil darben. Mein Blick ist auf die unweit platzierte Comics-Abteilung gefallen: alle Asterix-Bände! Einige kenne ich fast auswendig. Ein wohliges Gefühl entsteht. Ich werde sie ab diesem Wochenende lesen – alle, einen nach dem anderen.

Josef Schäfer ist stellvertretender Redaktionsleiter in Schweinfurt. Und die heiße Jugendliebe zu Asterix und Co lodert weiter.

Überall dabei

Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran – das erste fremdsprachige Reclamheft in meiner Sammlung. Ich nannte es oft einfach „Schmitt“ (französisch ausgesprochen nach ?ric-Emmanuel Schmitt). „Schmitt“ könnte ein beliebiges erstes Buch in irgendeiner Sammlung sein – für mich war es der Beginn meiner Liebe zur französischen Sprache. Und dafür nahm ich das Heft überallhin mit. Tagaus tagein in die Schule – für den Fall, dass eine Deutsch- oder Geschichtsstunde mal weniger spannend war. Leider bekam es „Schmitt“ auf einem dieser Ausflüge mit meiner überschwappenden Thermoskanne zu tun – die Spuren davon trägt es noch heute. Später kam „Schmitt“ auf Zugfahrten in meine Studienstadt Tübingen und zurück mit, manche Male zur Uni. Sogar in der Mensa war „Schmitt“ dabei und hatte dort eine unangenehme Begegnung mit einer Joghurt-Nachspeise . . .

Auch wenn ich nie hineingekritzelt habe, „Schmitt“ sieht mitgenommen aus nach elf Jahren – aber ich liebe dieses Reclamheft trotzdem noch. Oder gerade deshalb. Und wer weiß, vielleicht nehm ich „Schmitt“ mal wieder ab und an auf Reisen mit!

Brigitte Theil ist Content-Managerin bei der Main-Post Digitale Medien und trotz Spaß an der Online-Arbeit glücklich, ein gedrucktes Erinnerungsstück in Händen zu halten.

Unbefleckt

Ludwig Anzengruber, Das vierte Gebot. Johann Nestroy, Freiheit in Krähwinkel. Christian Dietrich Grabbe, Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung. Ernst Toller, Hoppla wir leben! Es sind viele gelbe Bändchen, sehr viele. Vom 250 Seiten fetten Faust, der Tragödie dritter Teil, bis zur magersüchtig dünnen Marquise von O . . . Die war Pflichtstoff im Deutsch-LK und ist voller feinsäuberlicher Notizen, Pfeilen, Unterstreichungen, Sternchen, Fußnoten. „Das Interesse des Lesers wird durch Paradoxie geweckt.“ Gab 15 Punkte, auch mit Sternchen. Dantons Tod ist handschriftlich um eine komplette Dramen-Interpretation ergänzt, weil Abitur-Thema. Leider kam dann ein Goethe-Gedicht dran. Kleist und Büchner also: bearbeitet, beackert.

Alle anderen Hefte aber? Unbefleckt und jungfräulich, die Marquise könnte sich ein Beispiel nehmen, liegen sie horizontal geschichtet im Bücherregal, zweite Reihe, hinter den Werkausgaben. Und sie erlauben – Scherz, Satire, Ironie – nur eine Erkenntnis und tiefere Bedeutung: Ohne jegliche Originalliteratur gelesen zu haben kommt man problemlos durchs Germanistikstudium.

Alice Natter betreut die Wochenend-Ausgabe und findet immer noch, dass man Theaterstücke nicht lesen kann, sondern auf der Bühne sehen muss.

 

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