Ochsenfurt

20 Jahre Klingentorpassage: Vom Industriebetrieb zum Einkaufszentrum

Erbaut als eine Fabrikhalle ist die Klingentor-Passage heute ein Einkaufszentrum und feiert 20-jähriges Bestehen mit Live-Musik.
20 Jahre Klingentorpassage: Vom Industriebetrieb zum Einkaufszentrum       -  (mum)  Erbaut als eine Fabrikhalle ist die Klingentor-Passage heute ein Einkaufszentrum und feiert 20-jähriges Bestehen mit Live-Musik. Am Freitag, 19. September, ab 19 Uhr beginnt das Programm mit einem Auftritt von Mathias Ernst und Clarino. Am Samstag, 20. September folgt das Herbstfest mit weiteren Musikgruppen. Auch das Magier-Duo „Real and Honest Magic“ wird um 14.45 Uhr auftreten. Die Anfänge der Passage waren hingegen nicht ganz so zauberhaft. Bereits um 1900 wurde dort eine Fabrikhalle zur Fertigung von Schaftwinden erbaut, heißt es in einer Pressemitteilung. 1961 kaufte Familie Ruhl das Anwesen und betrieb dort von 1970 bis 1987 eine zuerst 5000 Quadratmeter große Halle zum Lagern und Bearbeiten von Betonstahl. 1992 übernahmen der Unternehmer Joachim Beck und Architekt Werner Neidel den stadtnahen Industriebetrieb, um ihn in ein modernes Dienstleistungszentrum zu verwandeln. Im Januar 1994 bekamen sie für ihr Vorhaben von den Behörden die Baugenehmigung, woraufhin sie noch innerhalb des selben Jahres den Umbau beendeten. 2010 kaufte die Firma Ruhl Immo GmbH & Co. KG vom damaligen Eigentümer 95 Prozent der Klingentor-Passage. Heute sind in der Klingentorpassage vier Ärzte und 16 Betriebe mit über 150 Mitarbeitern ansässig.
Foto: MICHAELA MENTH | (mum) Erbaut als eine Fabrikhalle ist die Klingentor-Passage heute ein Einkaufszentrum und feiert 20-jähriges Bestehen mit Live-Musik. Am Freitag, 19.
Am Freitag, 19. September, ab 19 Uhr beginnt das Programm mit einem Auftritt von Mathias Ernst und Clarino. Am Samstag, 20. September folgt das Herbstfest mit weiteren Musikgruppen. Auch das Magier-Duo „Real and Honest Magic“ wird um 14.45 Uhr auftreten.

Die Anfänge der Passage waren hingegen nicht ganz so zauberhaft. Bereits um 1900 wurde dort eine Fabrikhalle zur Fertigung von Schaftwinden erbaut, heißt es in einer Pressemitteilung.

1961 kaufte Familie Ruhl das Anwesen und betrieb dort von 1970 bis 1987 eine zuerst 5000 Quadratmeter große Halle zum Lagern und Bearbeiten von Betonstahl. 1992 übernahmen der Unternehmer Joachim Beck und Architekt Werner Neidel den stadtnahen Industriebetrieb, um ihn in ein modernes Dienstleistungszentrum zu verwandeln.

Im Januar 1994 bekamen sie für ihr Vorhaben von den Behörden die Baugenehmigung, woraufhin sie noch innerhalb des selben Jahres den Umbau beendeten. 2010 kaufte die Firma Ruhl Immo GmbH & Co. KG vom damaligen Eigentümer 95 Prozent der Klingentor-Passage. Heute sind in der Klingentorpassage vier Ärzte und 16 Betriebe mit über 150 Mitarbeitern ansässig.
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