GIESSEN/KIST

200 neue Tipps im Fall Würth

Im Fall des 2015 entführten Milliardärssohns Würth hat die Polizei nach der Ausstrahlen der Fernsehsenung „Aktenzeichen XY. . .“ 200 Tipps bekommen.
Fundstelle Entführungsopfer
ARCHIV - Reste von Absperrbändern der Polizei hängen am 18.06.2015 in einem Wald bei Kist (Landkreis Würzburg). In dem Waldstück wurde der zuvor entführte Sohn des Unternehmers Würth aufgefunden. Foto: Karl-Josef Hildenbrand (dpa)
Im Fall des 2015 entführten Milliardärssohns Würth hat die Polizei neue Hinweise erhalten. Einen Monat nach der erneut übers Fernsehen ausgestrahlten Tätersuche haben die Ermittler mittlerweile rund 200 Tipps bekommen, wie Thomas Hauburger von der Staatsanwaltschaft Gießen sagte. Allerdings räumt er ein: „Sie haben bislang nicht zu einer Täterermittlung geführt.
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