Würzburg

29. Africa Festival mit selbstbewussten Frauen

29. Africa Festival mit selbstbewussten Frauen       -  Knapp vier Monate sind es noch bis zum Beginn des 29. Africa Festivals, das in diesem Jahr vom 25. bis zum 28. Mai dauert. Dennoch sind im Vorverkauf bereits über drei Viertel der zur Verfügung stehenden Dauerkarten für das Abendprogramm verkauft. Der Verkauf dieser vergünstigten Dauerkarten endet bereits am kommenden Dienstag um 24 Uhr, berichtete Mona Mäusbächer vom Organisationsteam am Donnerstag bei einem Pressegespräch. Neu wird in diesem Jahr eine extra Bühne für traditionelle afrikanische Musik unter der Friedensbrücke sein, erläuterte Festival-Chef Thomas Oschmann. 23 Konzerte an vier Tagen soll es dort geben, die Gruppen kommen aus Westafrika, nämlich aus Guinea, dem Senegal, Gambia und Ghana.  Wie bereits berichtet, liegt der Themenschwerpunkt des größten Festivals für afrikanische Musik und Kultur in Europa in diesem Jahr auf dem Senegal und den Kapverdischen Inseln. Unter anderem erwarten die Besucher 250 Musiker, Ausstellungen, ein Handwerkermarkt, Modeschauen und ein Basar. Auch alle Gruppen, die von Donnerstag bis Sonntag auf der Offenen Bühne spielen, sind laut Oschmann jetzt bestätigt. Los geht es dort am Donnerstag mit Assiane Thiam & Tama Band Dakar aus dem Senegal. Assane Thiam dürfte den regelmäßigen Africa-Festival-Besuchern als der Tama-Spieler von Youssou N?Dour in dessen Begleitband „Super Etoile De Dakar“ in Erinnerung sein. Mit der Tama Band Dakar feiert er beim diesjährigen Africa Festival seine Deutschland-Premiere.  Weiter geht es mit Takeifa, einer Gruppe aus vier Brüdern und ihrer Albino-Schwester. Sie stehen für eine neue, junge Generation im Senegal, die ihre eigenen Wege geht ohne ihre Wurzeln zu vergessen, so Oschmann. Dabei ist ihnen die stilistische Vielfalt genauso wichtig, wie sozial engagierte Song-Texte. „Das wird sehr spannend“, versprach der Festival-Chef. Der Freitag beginnt mit dem Themenschwerpunkt Kapverden mit Tibau  Tavares feat. Pupkulies & Rebecca. Das ist der zweiter Auftritt der Künstler nach dem  26. Africa Festival, mit House- und Popmusik voller elektronischer Beats, verbunden mit der passenden Worldmusik von den Kapverden. Auch Elida Almeida, die danach auf der Bühne steht, kommt von den Kapverden. „Musik zum Träumen“, nennt Stefan Oschmann ihre Santiago Beats, auch zu hören auf ihrem ersten Album „Ora Doci Ora Margos“.  Fafa Ruffino heißt die Künstlerin, die den Freitag beschließt. Aufgewachsen in Benin spielte sie dort nebenbei als Schauspielerin in diversen TV Serien.  Erst in ihrer neuen Wahlheimat Paris beschloss sie, sich ganz ihrer Karriere als Sängerin zu widmen. Sie stellt ihr neues Album „Satila“ vor. Am Samstag geht es weiter mit Moussa Ndiaye aus dem Senegal. Mit seiner eigenen Gruppe „N?Guewel Begg Fallou Family“, die aus mehreren Sabar-Spielern und zwei Tänzerinnen besteht, will der Ausnahme-Trommler auf der Offenen Bühne ein wahres Percussion-Feuerwerk abbrennen.  Es folgt Awa Ly. Als Tochter senegalesischer Eltern in Paris geboren, lebt die vielseitige Ausnahmekünstlerin heute in Italien. Ob R&B oder Soul, wie im Songduett „Here“ mit Faada Freddy von Daara J Family, der im Abendprogramm im großen Zirkuszelt zu hören ist, ihre senegalesischen Wurzeln aus Dakar vergisst sie dabei nie.  Den Abschluss am Samstag bildet das Africa Festival Urgestein Mellow Mark feat. Crosby Bolani. „Nomade“ heißt sein neues Album, das er jetzt mit der House of Riddim Band und weiteren Gästen vorstellen wird. Den Sonntag eröffnet Sister Fa aus dem Senegal. Mit Hip Hop, Rap und Soul protestiert sie gegen die Genitalverstümmelung von Frauen genauso wie die Zwangsheirat oder andere Ungerechtigkeiten gegen ihre Geschlechtsgenossinen. „Den Dokumentarfilm Sarabah, in dem sie eine der Hauptakteurinnen ist, zeigen wir beim Festival auch im Arte Kinozelt“, berichtete Stefan Oschmann.  Danach steht Inna Modja auf der Bühne. Hip Hop, Soul, Rap, Pop, Jazz, gewürzt mit einer starken Prise Mali Roots zeichnen ihr aktuelles Album „Hotel Bamako“ aus. Eine laut Oschmann starke Sängerin, die sich besonders für die Rechte der Frauen in ihrem Heimatland Mali engagiert.  Den Abschluss auf der Offenen Bühne bildet Jahcoustix, auch kein Unbekannter auf dem Würzburger Festival. Der Diplomatensohn hat lange in Afrika gelebt. Mit deutschem Namen Dominik Haas, gilt er als einer der besten Live-Künstler der deutschen Reggaeszene. Beim 29. Africa Festival setzt er jetzt, nach seinem Auftritt auf der Offenen Bühne im letzten Jahr, zum „Hattrick“ auf dem Africa Festival an. Der Vorverkauf der vergünstigten Dauerkarten (99 Euro plus VVK-Gebühren) läuft noch bis einschließlich 31. Januar. Danach kosten die Karten 109 Euro plus VVK-Gebühren. Tickets gibt es auf der Festival-Website unter www.africafestival.org oder in den Geschäftsstellen der Main-Post, sowie in der Würzburger Buchhandlung Hugendubel, der Tourist Information & Ticket Service im Falkenhaus und deutschlandweit an allen CTS Eventim Verkaufsstellen oder unter www.eventim.de.
| Knapp vier Monate sind es noch bis zum Beginn des 29. Africa Festivals, das in diesem Jahr vom 25. bis zum 28. Mai dauert.

Knapp vier Monate sind es noch bis zum Beginn des 29. Africa Festivals, das in diesem Jahr vom 25. bis zum 28. Mai dauert. Dennoch sind im Vorverkauf bereits über drei Viertel der zur Verfügung stehenden Dauerkarten für das Abendprogramm verkauft. Der Verkauf dieser vergünstigten Dauerkarten endet bereits am kommenden Dienstag um 24 Uhr, berichtete Mona Mäusbächer vom Organisationsteam am Donnerstag bei einem Pressegespräch.

Neue Bühne für traditionelle afrikanische Musik.

Neu wird in diesem Jahr eine extra Bühne für traditionelle afrikanische Musik unter der Friedensbrücke sein, erläuterte Festival-Chef Thomas Oschmann. 23 Konzerte an vier Tagen soll es dort geben, die Gruppen kommen aus Westafrika, nämlich aus Guinea, dem Senegal, Gambia und Ghana.

Wie bereits berichtet, liegt der Themenschwerpunkt des größten Festivals für afrikanische Musik und Kultur in Europa in diesem Jahr auf dem Senegal und den Kapverdischen Inseln. Unter anderem erwarten die Besucher 250 Musiker, Ausstellungen, ein Handwerkermarkt, Modeschauen und ein Basar.

Deutschland-Premiere auf dem Africa Festival.

Auch alle Gruppen, die von Donnerstag bis Sonntag auf der Offenen Bühne spielen, sind laut Oschmann jetzt bestätigt. Los geht es dort am Donnerstag mit Assiane Thiam & Tama Band Dakar aus dem Senegal. Assane Thiam dürfte den regelmäßigen Africa-Festival-Besuchern als der Tama-Spieler von Youssou N?Dour in dessen Begleitband „Super Etoile De Dakar“ in Erinnerung sein. Mit der Tama Band Dakar feiert er beim diesjährigen Africa Festival seine Deutschland-Premiere.

Weiter geht es mit Takeifa, einer Gruppe aus vier Brüdern und ihrer Albino-Schwester. Sie stehen für eine neue, junge Generation im Senegal, die ihre eigenen Wege geht ohne ihre Wurzeln zu vergessen, so Oschmann. Dabei ist ihnen die stilistische Vielfalt genauso wichtig, wie sozial engagierte Song-Texte. „Das wird sehr spannend“, versprach der Festival-Chef.

Themenschwerpunkt Kapverden.

Der Freitag beginnt mit dem Themenschwerpunkt Kapverden mit Tibau Tavares feat. Pupkulies & Rebecca. Das ist der zweiter Auftritt der Künstler nach dem 26. Africa Festival, mit House- und Popmusik voller elektronischer Beats, verbunden mit der passenden Worldmusik von den Kapverden. Auch Elida Almeida, die danach auf der Bühne steht, kommt von den Kapverden. „Musik zum Träumen“, nennt Stefan Oschmann ihre Santiago Beats, auch zu hören auf ihrem ersten Album „Ora Doci Ora Margos“.

Fafa Ruffino heißt die Künstlerin, die den Freitag beschließt. Aufgewachsen in Benin spielte sie dort nebenbei als Schauspielerin in diversen TV Serien. Erst in ihrer neuen Wahlheimat Paris beschloss sie, sich ganz ihrer Karriere als Sängerin zu widmen. Sie stellt ihr neues Album „Satila“ vor.

Ein wahres Percussion-Feuerwerk.

Am Samstag geht es weiter mit Moussa Ndiaye aus dem Senegal. Mit seiner eigenen Gruppe „N?Guewel Begg Fallou Family“, die aus mehreren Sabar-Spielern und zwei Tänzerinnen besteht, will der Ausnahme-Trommler auf der Offenen Bühne ein wahres Percussion-Feuerwerk abbrennen.

Es folgt Awa Ly. Als Tochter senegalesischer Eltern in Paris geboren, lebt die vielseitige Ausnahmekünstlerin heute in Italien. Ob R&B oder Soul, wie im Songduett „Here“ mit Faada Freddy von Daara J Family, der im Abendprogramm im großen Zirkuszelt zu hören ist, ihre senegalesischen Wurzeln aus Dakar vergisst sie dabei nie.

Den Abschluss am Samstag bildet das Africa Festival Urgestein Mellow Mark feat. Crosby Bolani. „Nomade“ heißt sein neues Album, das er jetzt mit der House of Riddim Band und weiteren Gästen vorstellen wird.

Filmvorführung im Arte Kinozelt.

Den Sonntag eröffnet Sister Fa aus dem Senegal. Mit Hip Hop, Rap und Soul protestiert sie gegen die Genitalverstümmelung von Frauen genauso wie die Zwangsheirat oder andere Ungerechtigkeiten gegen ihre Geschlechtsgenossinen. „Den Dokumentarfilm Sarabah, in dem sie eine der Hauptakteurinnen ist, zeigen wir beim Festival auch im Arte Kinozelt“, berichtete Stefan Oschmann.

Danach steht Inna Modja auf der Bühne. Hip Hop, Soul, Rap, Pop, Jazz, gewürzt mit einer starken Prise Mali Roots zeichnen ihr aktuelles Album „Hotel Bamako“ aus. Eine laut Oschmann starke Sängerin, die sich besonders für die Rechte der Frauen in ihrem Heimatland Mali engagiert.

Den Abschluss auf der Offenen Bühne bildet Jahcoustix, auch kein Unbekannter auf dem Würzburger Festival. Der Diplomatensohn hat lange in Afrika gelebt. Mit deutschem Namen Dominik Haas, gilt er als einer der besten Live-Künstler der deutschen Reggaeszene. Beim 29. Africa Festival setzt er jetzt, nach seinem Auftritt auf der Offenen Bühne im letzten Jahr, zum „Hattrick“ auf dem Africa Festival an.

Vorverkauf endet bald.

Der Vorverkauf der vergünstigten Dauerkarten (99 Euro plus VVK-Gebühren) läuft noch bis einschließlich 31. Januar. Danach kosten die Karten 109 Euro plus VVK-Gebühren. Tickets gibt es auf der Festival-Website unter www.africafestival.org oder in den Geschäftsstellen der Main-Post, sowie in der Würzburger Buchhandlung Hugendubel, der Tourist Information & Ticket Service im Falkenhaus und deutschlandweit an allen CTS Eventim Verkaufsstellen oder unter www.eventim.de.

29. Africa Festival mit selbstbewussten Frauen       -  Knapp vier Monate sind es noch bis zum Beginn des 29. Africa Festivals, das in diesem Jahr vom 25. bis zum 28. Mai dauert. Dennoch sind im Vorverkauf bereits über drei Viertel der zur Verfügung stehenden Dauerkarten für das Abendprogramm verkauft. Der Verkauf dieser vergünstigten Dauerkarten endet bereits am kommenden Dienstag um 24 Uhr, berichtete Mona Mäusbächer vom Organisationsteam am Donnerstag bei einem Pressegespräch. Neu wird in diesem Jahr eine extra Bühne für traditionelle afrikanische Musik unter der Friedensbrücke sein, erläuterte Festival-Chef Thomas Oschmann. 23 Konzerte an vier Tagen soll es dort geben, die Gruppen kommen aus Westafrika, nämlich aus Guinea, dem Senegal, Gambia und Ghana.  Wie bereits berichtet, liegt der Themenschwerpunkt des größten Festivals für afrikanische Musik und Kultur in Europa in diesem Jahr auf dem Senegal und den Kapverdischen Inseln. Unter anderem erwarten die Besucher 250 Musiker, Ausstellungen, ein Handwerkermarkt, Modeschauen und ein Basar. Auch alle Gruppen, die von Donnerstag bis Sonntag auf der Offenen Bühne spielen, sind laut Oschmann jetzt bestätigt. Los geht es dort am Donnerstag mit Assiane Thiam & Tama Band Dakar aus dem Senegal. Assane Thiam dürfte den regelmäßigen Africa-Festival-Besuchern als der Tama-Spieler von Youssou N?Dour in dessen Begleitband „Super Etoile De Dakar“ in Erinnerung sein. Mit der Tama Band Dakar feiert er beim diesjährigen Africa Festival seine Deutschland-Premiere.  Weiter geht es mit Takeifa, einer Gruppe aus vier Brüdern und ihrer Albino-Schwester. Sie stehen für eine neue, junge Generation im Senegal, die ihre eigenen Wege geht ohne ihre Wurzeln zu vergessen, so Oschmann. Dabei ist ihnen die stilistische Vielfalt genauso wichtig, wie sozial engagierte Song-Texte. „Das wird sehr spannend“, versprach der Festival-Chef. Der Freitag beginnt mit dem Themenschwerpunkt Kapverden mit Tibau  Tavares feat. Pupkulies & Rebecca. Das ist der zweiter Auftritt der Künstler nach dem  26. Africa Festival, mit House- und Popmusik voller elektronischer Beats, verbunden mit der passenden Worldmusik von den Kapverden. Auch Elida Almeida, die danach auf der Bühne steht, kommt von den Kapverden. „Musik zum Träumen“, nennt Stefan Oschmann ihre Santiago Beats, auch zu hören auf ihrem ersten Album „Ora Doci Ora Margos“.  Fafa Ruffino heißt die Künstlerin, die den Freitag beschließt. Aufgewachsen in Benin spielte sie dort nebenbei als Schauspielerin in diversen TV Serien.  Erst in ihrer neuen Wahlheimat Paris beschloss sie, sich ganz ihrer Karriere als Sängerin zu widmen. Sie stellt ihr neues Album „Satila“ vor. Am Samstag geht es weiter mit Moussa Ndiaye aus dem Senegal. Mit seiner eigenen Gruppe „N?Guewel Begg Fallou Family“, die aus mehreren Sabar-Spielern und zwei Tänzerinnen besteht, will der Ausnahme-Trommler auf der Offenen Bühne ein wahres Percussion-Feuerwerk abbrennen.  Es folgt Awa Ly. Als Tochter senegalesischer Eltern in Paris geboren, lebt die vielseitige Ausnahmekünstlerin heute in Italien. Ob R&B oder Soul, wie im Songduett „Here“ mit Faada Freddy von Daara J Family, der im Abendprogramm im großen Zirkuszelt zu hören ist, ihre senegalesischen Wurzeln aus Dakar vergisst sie dabei nie.  Den Abschluss am Samstag bildet das Africa Festival Urgestein Mellow Mark feat. Crosby Bolani. „Nomade“ heißt sein neues Album, das er jetzt mit der House of Riddim Band und weiteren Gästen vorstellen wird. Den Sonntag eröffnet Sister Fa aus dem Senegal. Mit Hip Hop, Rap und Soul protestiert sie gegen die Genitalverstümmelung von Frauen genauso wie die Zwangsheirat oder andere Ungerechtigkeiten gegen ihre Geschlechtsgenossinen. „Den Dokumentarfilm Sarabah, in dem sie eine der Hauptakteurinnen ist, zeigen wir beim Festival auch im Arte Kinozelt“, berichtete Stefan Oschmann.  Danach steht Inna Modja auf der Bühne. Hip Hop, Soul, Rap, Pop, Jazz, gewürzt mit einer starken Prise Mali Roots zeichnen ihr aktuelles Album „Hotel Bamako“ aus. Eine laut Oschmann starke Sängerin, die sich besonders für die Rechte der Frauen in ihrem Heimatland Mali engagiert.  Den Abschluss auf der Offenen Bühne bildet Jahcoustix, auch kein Unbekannter auf dem Würzburger Festival. Der Diplomatensohn hat lange in Afrika gelebt. Mit deutschem Namen Dominik Haas, gilt er als einer der besten Live-Künstler der deutschen Reggaeszene. Beim 29. Africa Festival setzt er jetzt, nach seinem Auftritt auf der Offenen Bühne im letzten Jahr, zum „Hattrick“ auf dem Africa Festival an. Der Vorverkauf der vergünstigten Dauerkarten (99 Euro plus VVK-Gebühren) läuft noch bis einschließlich 31. Januar. Danach kosten die Karten 109 Euro plus VVK-Gebühren. Tickets gibt es auf der Festival-Website unter www.africafestival.org oder in den Geschäftsstellen der Main-Post, sowie in der Würzburger Buchhandlung Hugendubel, der Tourist Information & Ticket Service im Falkenhaus und deutschlandweit an allen CTS Eventim Verkaufsstellen oder unter www.eventim.de.
| Knapp vier Monate sind es noch bis zum Beginn des 29. Africa Festivals, das in diesem Jahr vom 25. bis zum 28. Mai dauert.
29. Africa Festival mit selbstbewussten Frauen       -  Knapp vier Monate sind es noch bis zum Beginn des 29. Africa Festivals, das in diesem Jahr vom 25. bis zum 28. Mai dauert. Dennoch sind im Vorverkauf bereits über drei Viertel der zur Verfügung stehenden Dauerkarten für das Abendprogramm verkauft. Der Verkauf dieser vergünstigten Dauerkarten endet bereits am kommenden Dienstag um 24 Uhr, berichtete Mona Mäusbächer vom Organisationsteam am Donnerstag bei einem Pressegespräch. Neu wird in diesem Jahr eine extra Bühne für traditionelle afrikanische Musik unter der Friedensbrücke sein, erläuterte Festival-Chef Thomas Oschmann. 23 Konzerte an vier Tagen soll es dort geben, die Gruppen kommen aus Westafrika, nämlich aus Guinea, dem Senegal, Gambia und Ghana.  Wie bereits berichtet, liegt der Themenschwerpunkt des größten Festivals für afrikanische Musik und Kultur in Europa in diesem Jahr auf dem Senegal und den Kapverdischen Inseln. Unter anderem erwarten die Besucher 250 Musiker, Ausstellungen, ein Handwerkermarkt, Modeschauen und ein Basar. Auch alle Gruppen, die von Donnerstag bis Sonntag auf der Offenen Bühne spielen, sind laut Oschmann jetzt bestätigt. Los geht es dort am Donnerstag mit Assiane Thiam & Tama Band Dakar aus dem Senegal. Assane Thiam dürfte den regelmäßigen Africa-Festival-Besuchern als der Tama-Spieler von Youssou N?Dour in dessen Begleitband „Super Etoile De Dakar“ in Erinnerung sein. Mit der Tama Band Dakar feiert er beim diesjährigen Africa Festival seine Deutschland-Premiere.  Weiter geht es mit Takeifa, einer Gruppe aus vier Brüdern und ihrer Albino-Schwester. Sie stehen für eine neue, junge Generation im Senegal, die ihre eigenen Wege geht ohne ihre Wurzeln zu vergessen, so Oschmann. Dabei ist ihnen die stilistische Vielfalt genauso wichtig, wie sozial engagierte Song-Texte. „Das wird sehr spannend“, versprach der Festival-Chef. Der Freitag beginnt mit dem Themenschwerpunkt Kapverden mit Tibau  Tavares feat. Pupkulies & Rebecca. Das ist der zweiter Auftritt der Künstler nach dem  26. Africa Festival, mit House- und Popmusik voller elektronischer Beats, verbunden mit der passenden Worldmusik von den Kapverden. Auch Elida Almeida, die danach auf der Bühne steht, kommt von den Kapverden. „Musik zum Träumen“, nennt Stefan Oschmann ihre Santiago Beats, auch zu hören auf ihrem ersten Album „Ora Doci Ora Margos“.  Fafa Ruffino heißt die Künstlerin, die den Freitag beschließt. Aufgewachsen in Benin spielte sie dort nebenbei als Schauspielerin in diversen TV Serien.  Erst in ihrer neuen Wahlheimat Paris beschloss sie, sich ganz ihrer Karriere als Sängerin zu widmen. Sie stellt ihr neues Album „Satila“ vor. Am Samstag geht es weiter mit Moussa Ndiaye aus dem Senegal. Mit seiner eigenen Gruppe „N?Guewel Begg Fallou Family“, die aus mehreren Sabar-Spielern und zwei Tänzerinnen besteht, will der Ausnahme-Trommler auf der Offenen Bühne ein wahres Percussion-Feuerwerk abbrennen.  Es folgt Awa Ly. Als Tochter senegalesischer Eltern in Paris geboren, lebt die vielseitige Ausnahmekünstlerin heute in Italien. Ob R&B oder Soul, wie im Songduett „Here“ mit Faada Freddy von Daara J Family, der im Abendprogramm im großen Zirkuszelt zu hören ist, ihre senegalesischen Wurzeln aus Dakar vergisst sie dabei nie.  Den Abschluss am Samstag bildet das Africa Festival Urgestein Mellow Mark feat. Crosby Bolani. „Nomade“ heißt sein neues Album, das er jetzt mit der House of Riddim Band und weiteren Gästen vorstellen wird. Den Sonntag eröffnet Sister Fa aus dem Senegal. Mit Hip Hop, Rap und Soul protestiert sie gegen die Genitalverstümmelung von Frauen genauso wie die Zwangsheirat oder andere Ungerechtigkeiten gegen ihre Geschlechtsgenossinen. „Den Dokumentarfilm Sarabah, in dem sie eine der Hauptakteurinnen ist, zeigen wir beim Festival auch im Arte Kinozelt“, berichtete Stefan Oschmann.  Danach steht Inna Modja auf der Bühne. Hip Hop, Soul, Rap, Pop, Jazz, gewürzt mit einer starken Prise Mali Roots zeichnen ihr aktuelles Album „Hotel Bamako“ aus. Eine laut Oschmann starke Sängerin, die sich besonders für die Rechte der Frauen in ihrem Heimatland Mali engagiert.  Den Abschluss auf der Offenen Bühne bildet Jahcoustix, auch kein Unbekannter auf dem Würzburger Festival. Der Diplomatensohn hat lange in Afrika gelebt. Mit deutschem Namen Dominik Haas, gilt er als einer der besten Live-Künstler der deutschen Reggaeszene. Beim 29. Africa Festival setzt er jetzt, nach seinem Auftritt auf der Offenen Bühne im letzten Jahr, zum „Hattrick“ auf dem Africa Festival an. Der Vorverkauf der vergünstigten Dauerkarten (99 Euro plus VVK-Gebühren) läuft noch bis einschließlich 31. Januar. Danach kosten die Karten 109 Euro plus VVK-Gebühren. Tickets gibt es auf der Festival-Website unter www.africafestival.org oder in den Geschäftsstellen der Main-Post, sowie in der Würzburger Buchhandlung Hugendubel, der Tourist Information & Ticket Service im Falkenhaus und deutschlandweit an allen CTS Eventim Verkaufsstellen oder unter www.eventim.de.
| Knapp vier Monate sind es noch bis zum Beginn des 29. Africa Festivals, das in diesem Jahr vom 25. bis zum 28. Mai dauert.
29. Africa Festival mit selbstbewussten Frauen       -  Knapp vier Monate sind es noch bis zum Beginn des 29. Africa Festivals, das in diesem Jahr vom 25. bis zum 28. Mai dauert. Dennoch sind im Vorverkauf bereits über drei Viertel der zur Verfügung stehenden Dauerkarten für das Abendprogramm verkauft. Der Verkauf dieser vergünstigten Dauerkarten endet bereits am kommenden Dienstag um 24 Uhr, berichtete Mona Mäusbächer vom Organisationsteam am Donnerstag bei einem Pressegespräch. Neu wird in diesem Jahr eine extra Bühne für traditionelle afrikanische Musik unter der Friedensbrücke sein, erläuterte Festival-Chef Thomas Oschmann. 23 Konzerte an vier Tagen soll es dort geben, die Gruppen kommen aus Westafrika, nämlich aus Guinea, dem Senegal, Gambia und Ghana.  Wie bereits berichtet, liegt der Themenschwerpunkt des größten Festivals für afrikanische Musik und Kultur in Europa in diesem Jahr auf dem Senegal und den Kapverdischen Inseln. Unter anderem erwarten die Besucher 250 Musiker, Ausstellungen, ein Handwerkermarkt, Modeschauen und ein Basar. Auch alle Gruppen, die von Donnerstag bis Sonntag auf der Offenen Bühne spielen, sind laut Oschmann jetzt bestätigt. Los geht es dort am Donnerstag mit Assiane Thiam & Tama Band Dakar aus dem Senegal. Assane Thiam dürfte den regelmäßigen Africa-Festival-Besuchern als der Tama-Spieler von Youssou N?Dour in dessen Begleitband „Super Etoile De Dakar“ in Erinnerung sein. Mit der Tama Band Dakar feiert er beim diesjährigen Africa Festival seine Deutschland-Premiere.  Weiter geht es mit Takeifa, einer Gruppe aus vier Brüdern und ihrer Albino-Schwester. Sie stehen für eine neue, junge Generation im Senegal, die ihre eigenen Wege geht ohne ihre Wurzeln zu vergessen, so Oschmann. Dabei ist ihnen die stilistische Vielfalt genauso wichtig, wie sozial engagierte Song-Texte. „Das wird sehr spannend“, versprach der Festival-Chef. Der Freitag beginnt mit dem Themenschwerpunkt Kapverden mit Tibau  Tavares feat. Pupkulies & Rebecca. Das ist der zweiter Auftritt der Künstler nach dem  26. Africa Festival, mit House- und Popmusik voller elektronischer Beats, verbunden mit der passenden Worldmusik von den Kapverden. Auch Elida Almeida, die danach auf der Bühne steht, kommt von den Kapverden. „Musik zum Träumen“, nennt Stefan Oschmann ihre Santiago Beats, auch zu hören auf ihrem ersten Album „Ora Doci Ora Margos“.  Fafa Ruffino heißt die Künstlerin, die den Freitag beschließt. Aufgewachsen in Benin spielte sie dort nebenbei als Schauspielerin in diversen TV Serien.  Erst in ihrer neuen Wahlheimat Paris beschloss sie, sich ganz ihrer Karriere als Sängerin zu widmen. Sie stellt ihr neues Album „Satila“ vor. Am Samstag geht es weiter mit Moussa Ndiaye aus dem Senegal. Mit seiner eigenen Gruppe „N?Guewel Begg Fallou Family“, die aus mehreren Sabar-Spielern und zwei Tänzerinnen besteht, will der Ausnahme-Trommler auf der Offenen Bühne ein wahres Percussion-Feuerwerk abbrennen.  Es folgt Awa Ly. Als Tochter senegalesischer Eltern in Paris geboren, lebt die vielseitige Ausnahmekünstlerin heute in Italien. Ob R&B oder Soul, wie im Songduett „Here“ mit Faada Freddy von Daara J Family, der im Abendprogramm im großen Zirkuszelt zu hören ist, ihre senegalesischen Wurzeln aus Dakar vergisst sie dabei nie.  Den Abschluss am Samstag bildet das Africa Festival Urgestein Mellow Mark feat. Crosby Bolani. „Nomade“ heißt sein neues Album, das er jetzt mit der House of Riddim Band und weiteren Gästen vorstellen wird. Den Sonntag eröffnet Sister Fa aus dem Senegal. Mit Hip Hop, Rap und Soul protestiert sie gegen die Genitalverstümmelung von Frauen genauso wie die Zwangsheirat oder andere Ungerechtigkeiten gegen ihre Geschlechtsgenossinen. „Den Dokumentarfilm Sarabah, in dem sie eine der Hauptakteurinnen ist, zeigen wir beim Festival auch im Arte Kinozelt“, berichtete Stefan Oschmann.  Danach steht Inna Modja auf der Bühne. Hip Hop, Soul, Rap, Pop, Jazz, gewürzt mit einer starken Prise Mali Roots zeichnen ihr aktuelles Album „Hotel Bamako“ aus. Eine laut Oschmann starke Sängerin, die sich besonders für die Rechte der Frauen in ihrem Heimatland Mali engagiert.  Den Abschluss auf der Offenen Bühne bildet Jahcoustix, auch kein Unbekannter auf dem Würzburger Festival. Der Diplomatensohn hat lange in Afrika gelebt. Mit deutschem Namen Dominik Haas, gilt er als einer der besten Live-Künstler der deutschen Reggaeszene. Beim 29. Africa Festival setzt er jetzt, nach seinem Auftritt auf der Offenen Bühne im letzten Jahr, zum „Hattrick“ auf dem Africa Festival an. Der Vorverkauf der vergünstigten Dauerkarten (99 Euro plus VVK-Gebühren) läuft noch bis einschließlich 31. Januar. Danach kosten die Karten 109 Euro plus VVK-Gebühren. Tickets gibt es auf der Festival-Website unter www.africafestival.org oder in den Geschäftsstellen der Main-Post, sowie in der Würzburger Buchhandlung Hugendubel, der Tourist Information & Ticket Service im Falkenhaus und deutschlandweit an allen CTS Eventim Verkaufsstellen oder unter www.eventim.de.
| Knapp vier Monate sind es noch bis zum Beginn des 29. Africa Festivals, das in diesem Jahr vom 25. bis zum 28. Mai dauert.
29. Africa Festival mit selbstbewussten Frauen       -  Knapp vier Monate sind es noch bis zum Beginn des 29. Africa Festivals, das in diesem Jahr vom 25. bis zum 28. Mai dauert. Dennoch sind im Vorverkauf bereits über drei Viertel der zur Verfügung stehenden Dauerkarten für das Abendprogramm verkauft. Der Verkauf dieser vergünstigten Dauerkarten endet bereits am kommenden Dienstag um 24 Uhr, berichtete Mona Mäusbächer vom Organisationsteam am Donnerstag bei einem Pressegespräch. Neu wird in diesem Jahr eine extra Bühne für traditionelle afrikanische Musik unter der Friedensbrücke sein, erläuterte Festival-Chef Thomas Oschmann. 23 Konzerte an vier Tagen soll es dort geben, die Gruppen kommen aus Westafrika, nämlich aus Guinea, dem Senegal, Gambia und Ghana.  Wie bereits berichtet, liegt der Themenschwerpunkt des größten Festivals für afrikanische Musik und Kultur in Europa in diesem Jahr auf dem Senegal und den Kapverdischen Inseln. Unter anderem erwarten die Besucher 250 Musiker, Ausstellungen, ein Handwerkermarkt, Modeschauen und ein Basar. Auch alle Gruppen, die von Donnerstag bis Sonntag auf der Offenen Bühne spielen, sind laut Oschmann jetzt bestätigt. Los geht es dort am Donnerstag mit Assiane Thiam & Tama Band Dakar aus dem Senegal. Assane Thiam dürfte den regelmäßigen Africa-Festival-Besuchern als der Tama-Spieler von Youssou N?Dour in dessen Begleitband „Super Etoile De Dakar“ in Erinnerung sein. Mit der Tama Band Dakar feiert er beim diesjährigen Africa Festival seine Deutschland-Premiere.  Weiter geht es mit Takeifa, einer Gruppe aus vier Brüdern und ihrer Albino-Schwester. Sie stehen für eine neue, junge Generation im Senegal, die ihre eigenen Wege geht ohne ihre Wurzeln zu vergessen, so Oschmann. Dabei ist ihnen die stilistische Vielfalt genauso wichtig, wie sozial engagierte Song-Texte. „Das wird sehr spannend“, versprach der Festival-Chef. Der Freitag beginnt mit dem Themenschwerpunkt Kapverden mit Tibau  Tavares feat. Pupkulies & Rebecca. Das ist der zweiter Auftritt der Künstler nach dem  26. Africa Festival, mit House- und Popmusik voller elektronischer Beats, verbunden mit der passenden Worldmusik von den Kapverden. Auch Elida Almeida, die danach auf der Bühne steht, kommt von den Kapverden. „Musik zum Träumen“, nennt Stefan Oschmann ihre Santiago Beats, auch zu hören auf ihrem ersten Album „Ora Doci Ora Margos“.  Fafa Ruffino heißt die Künstlerin, die den Freitag beschließt. Aufgewachsen in Benin spielte sie dort nebenbei als Schauspielerin in diversen TV Serien.  Erst in ihrer neuen Wahlheimat Paris beschloss sie, sich ganz ihrer Karriere als Sängerin zu widmen. Sie stellt ihr neues Album „Satila“ vor. Am Samstag geht es weiter mit Moussa Ndiaye aus dem Senegal. Mit seiner eigenen Gruppe „N?Guewel Begg Fallou Family“, die aus mehreren Sabar-Spielern und zwei Tänzerinnen besteht, will der Ausnahme-Trommler auf der Offenen Bühne ein wahres Percussion-Feuerwerk abbrennen.  Es folgt Awa Ly. Als Tochter senegalesischer Eltern in Paris geboren, lebt die vielseitige Ausnahmekünstlerin heute in Italien. Ob R&B oder Soul, wie im Songduett „Here“ mit Faada Freddy von Daara J Family, der im Abendprogramm im großen Zirkuszelt zu hören ist, ihre senegalesischen Wurzeln aus Dakar vergisst sie dabei nie.  Den Abschluss am Samstag bildet das Africa Festival Urgestein Mellow Mark feat. Crosby Bolani. „Nomade“ heißt sein neues Album, das er jetzt mit der House of Riddim Band und weiteren Gästen vorstellen wird. Den Sonntag eröffnet Sister Fa aus dem Senegal. Mit Hip Hop, Rap und Soul protestiert sie gegen die Genitalverstümmelung von Frauen genauso wie die Zwangsheirat oder andere Ungerechtigkeiten gegen ihre Geschlechtsgenossinen. „Den Dokumentarfilm Sarabah, in dem sie eine der Hauptakteurinnen ist, zeigen wir beim Festival auch im Arte Kinozelt“, berichtete Stefan Oschmann.  Danach steht Inna Modja auf der Bühne. Hip Hop, Soul, Rap, Pop, Jazz, gewürzt mit einer starken Prise Mali Roots zeichnen ihr aktuelles Album „Hotel Bamako“ aus. Eine laut Oschmann starke Sängerin, die sich besonders für die Rechte der Frauen in ihrem Heimatland Mali engagiert.  Den Abschluss auf der Offenen Bühne bildet Jahcoustix, auch kein Unbekannter auf dem Würzburger Festival. Der Diplomatensohn hat lange in Afrika gelebt. Mit deutschem Namen Dominik Haas, gilt er als einer der besten Live-Künstler der deutschen Reggaeszene. Beim 29. Africa Festival setzt er jetzt, nach seinem Auftritt auf der Offenen Bühne im letzten Jahr, zum „Hattrick“ auf dem Africa Festival an. Der Vorverkauf der vergünstigten Dauerkarten (99 Euro plus VVK-Gebühren) läuft noch bis einschließlich 31. Januar. Danach kosten die Karten 109 Euro plus VVK-Gebühren. Tickets gibt es auf der Festival-Website unter www.africafestival.org oder in den Geschäftsstellen der Main-Post, sowie in der Würzburger Buchhandlung Hugendubel, der Tourist Information & Ticket Service im Falkenhaus und deutschlandweit an allen CTS Eventim Verkaufsstellen oder unter www.eventim.de.
| Knapp vier Monate sind es noch bis zum Beginn des 29. Africa Festivals, das in diesem Jahr vom 25. bis zum 28. Mai dauert.
29. Africa Festival mit selbstbewussten Frauen       -  Knapp vier Monate sind es noch bis zum Beginn des 29. Africa Festivals, das in diesem Jahr vom 25. bis zum 28. Mai dauert. Dennoch sind im Vorverkauf bereits über drei Viertel der zur Verfügung stehenden Dauerkarten für das Abendprogramm verkauft. Der Verkauf dieser vergünstigten Dauerkarten endet bereits am kommenden Dienstag um 24 Uhr, berichtete Mona Mäusbächer vom Organisationsteam am Donnerstag bei einem Pressegespräch. Neu wird in diesem Jahr eine extra Bühne für traditionelle afrikanische Musik unter der Friedensbrücke sein, erläuterte Festival-Chef Thomas Oschmann. 23 Konzerte an vier Tagen soll es dort geben, die Gruppen kommen aus Westafrika, nämlich aus Guinea, dem Senegal, Gambia und Ghana.  Wie bereits berichtet, liegt der Themenschwerpunkt des größten Festivals für afrikanische Musik und Kultur in Europa in diesem Jahr auf dem Senegal und den Kapverdischen Inseln. Unter anderem erwarten die Besucher 250 Musiker, Ausstellungen, ein Handwerkermarkt, Modeschauen und ein Basar. Auch alle Gruppen, die von Donnerstag bis Sonntag auf der Offenen Bühne spielen, sind laut Oschmann jetzt bestätigt. Los geht es dort am Donnerstag mit Assiane Thiam & Tama Band Dakar aus dem Senegal. Assane Thiam dürfte den regelmäßigen Africa-Festival-Besuchern als der Tama-Spieler von Youssou N?Dour in dessen Begleitband „Super Etoile De Dakar“ in Erinnerung sein. Mit der Tama Band Dakar feiert er beim diesjährigen Africa Festival seine Deutschland-Premiere.  Weiter geht es mit Takeifa, einer Gruppe aus vier Brüdern und ihrer Albino-Schwester. Sie stehen für eine neue, junge Generation im Senegal, die ihre eigenen Wege geht ohne ihre Wurzeln zu vergessen, so Oschmann. Dabei ist ihnen die stilistische Vielfalt genauso wichtig, wie sozial engagierte Song-Texte. „Das wird sehr spannend“, versprach der Festival-Chef. Der Freitag beginnt mit dem Themenschwerpunkt Kapverden mit Tibau  Tavares feat. Pupkulies & Rebecca. Das ist der zweiter Auftritt der Künstler nach dem  26. Africa Festival, mit House- und Popmusik voller elektronischer Beats, verbunden mit der passenden Worldmusik von den Kapverden. Auch Elida Almeida, die danach auf der Bühne steht, kommt von den Kapverden. „Musik zum Träumen“, nennt Stefan Oschmann ihre Santiago Beats, auch zu hören auf ihrem ersten Album „Ora Doci Ora Margos“.  Fafa Ruffino heißt die Künstlerin, die den Freitag beschließt. Aufgewachsen in Benin spielte sie dort nebenbei als Schauspielerin in diversen TV Serien.  Erst in ihrer neuen Wahlheimat Paris beschloss sie, sich ganz ihrer Karriere als Sängerin zu widmen. Sie stellt ihr neues Album „Satila“ vor. Am Samstag geht es weiter mit Moussa Ndiaye aus dem Senegal. Mit seiner eigenen Gruppe „N?Guewel Begg Fallou Family“, die aus mehreren Sabar-Spielern und zwei Tänzerinnen besteht, will der Ausnahme-Trommler auf der Offenen Bühne ein wahres Percussion-Feuerwerk abbrennen.  Es folgt Awa Ly. Als Tochter senegalesischer Eltern in Paris geboren, lebt die vielseitige Ausnahmekünstlerin heute in Italien. Ob R&B oder Soul, wie im Songduett „Here“ mit Faada Freddy von Daara J Family, der im Abendprogramm im großen Zirkuszelt zu hören ist, ihre senegalesischen Wurzeln aus Dakar vergisst sie dabei nie.  Den Abschluss am Samstag bildet das Africa Festival Urgestein Mellow Mark feat. Crosby Bolani. „Nomade“ heißt sein neues Album, das er jetzt mit der House of Riddim Band und weiteren Gästen vorstellen wird. Den Sonntag eröffnet Sister Fa aus dem Senegal. Mit Hip Hop, Rap und Soul protestiert sie gegen die Genitalverstümmelung von Frauen genauso wie die Zwangsheirat oder andere Ungerechtigkeiten gegen ihre Geschlechtsgenossinen. „Den Dokumentarfilm Sarabah, in dem sie eine der Hauptakteurinnen ist, zeigen wir beim Festival auch im Arte Kinozelt“, berichtete Stefan Oschmann.  Danach steht Inna Modja auf der Bühne. Hip Hop, Soul, Rap, Pop, Jazz, gewürzt mit einer starken Prise Mali Roots zeichnen ihr aktuelles Album „Hotel Bamako“ aus. Eine laut Oschmann starke Sängerin, die sich besonders für die Rechte der Frauen in ihrem Heimatland Mali engagiert.  Den Abschluss auf der Offenen Bühne bildet Jahcoustix, auch kein Unbekannter auf dem Würzburger Festival. Der Diplomatensohn hat lange in Afrika gelebt. Mit deutschem Namen Dominik Haas, gilt er als einer der besten Live-Künstler der deutschen Reggaeszene. Beim 29. Africa Festival setzt er jetzt, nach seinem Auftritt auf der Offenen Bühne im letzten Jahr, zum „Hattrick“ auf dem Africa Festival an. Der Vorverkauf der vergünstigten Dauerkarten (99 Euro plus VVK-Gebühren) läuft noch bis einschließlich 31. Januar. Danach kosten die Karten 109 Euro plus VVK-Gebühren. Tickets gibt es auf der Festival-Website unter www.africafestival.org oder in den Geschäftsstellen der Main-Post, sowie in der Würzburger Buchhandlung Hugendubel, der Tourist Information & Ticket Service im Falkenhaus und deutschlandweit an allen CTS Eventim Verkaufsstellen oder unter www.eventim.de.
| Knapp vier Monate sind es noch bis zum Beginn des 29. Africa Festivals, das in diesem Jahr vom 25. bis zum 28. Mai dauert.
29. Africa Festival mit selbstbewussten Frauen       -  Knapp vier Monate sind es noch bis zum Beginn des 29. Africa Festivals, das in diesem Jahr vom 25. bis zum 28. Mai dauert. Dennoch sind im Vorverkauf bereits über drei Viertel der zur Verfügung stehenden Dauerkarten für das Abendprogramm verkauft. Der Verkauf dieser vergünstigten Dauerkarten endet bereits am kommenden Dienstag um 24 Uhr, berichtete Mona Mäusbächer vom Organisationsteam am Donnerstag bei einem Pressegespräch. Neu wird in diesem Jahr eine extra Bühne für traditionelle afrikanische Musik unter der Friedensbrücke sein, erläuterte Festival-Chef Thomas Oschmann. 23 Konzerte an vier Tagen soll es dort geben, die Gruppen kommen aus Westafrika, nämlich aus Guinea, dem Senegal, Gambia und Ghana.  Wie bereits berichtet, liegt der Themenschwerpunkt des größten Festivals für afrikanische Musik und Kultur in Europa in diesem Jahr auf dem Senegal und den Kapverdischen Inseln. Unter anderem erwarten die Besucher 250 Musiker, Ausstellungen, ein Handwerkermarkt, Modeschauen und ein Basar. Auch alle Gruppen, die von Donnerstag bis Sonntag auf der Offenen Bühne spielen, sind laut Oschmann jetzt bestätigt. Los geht es dort am Donnerstag mit Assiane Thiam & Tama Band Dakar aus dem Senegal. Assane Thiam dürfte den regelmäßigen Africa-Festival-Besuchern als der Tama-Spieler von Youssou N?Dour in dessen Begleitband „Super Etoile De Dakar“ in Erinnerung sein. Mit der Tama Band Dakar feiert er beim diesjährigen Africa Festival seine Deutschland-Premiere.  Weiter geht es mit Takeifa, einer Gruppe aus vier Brüdern und ihrer Albino-Schwester. Sie stehen für eine neue, junge Generation im Senegal, die ihre eigenen Wege geht ohne ihre Wurzeln zu vergessen, so Oschmann. Dabei ist ihnen die stilistische Vielfalt genauso wichtig, wie sozial engagierte Song-Texte. „Das wird sehr spannend“, versprach der Festival-Chef. Der Freitag beginnt mit dem Themenschwerpunkt Kapverden mit Tibau  Tavares feat. Pupkulies & Rebecca. Das ist der zweiter Auftritt der Künstler nach dem  26. Africa Festival, mit House- und Popmusik voller elektronischer Beats, verbunden mit der passenden Worldmusik von den Kapverden. Auch Elida Almeida, die danach auf der Bühne steht, kommt von den Kapverden. „Musik zum Träumen“, nennt Stefan Oschmann ihre Santiago Beats, auch zu hören auf ihrem ersten Album „Ora Doci Ora Margos“.  Fafa Ruffino heißt die Künstlerin, die den Freitag beschließt. Aufgewachsen in Benin spielte sie dort nebenbei als Schauspielerin in diversen TV Serien.  Erst in ihrer neuen Wahlheimat Paris beschloss sie, sich ganz ihrer Karriere als Sängerin zu widmen. Sie stellt ihr neues Album „Satila“ vor. Am Samstag geht es weiter mit Moussa Ndiaye aus dem Senegal. Mit seiner eigenen Gruppe „N?Guewel Begg Fallou Family“, die aus mehreren Sabar-Spielern und zwei Tänzerinnen besteht, will der Ausnahme-Trommler auf der Offenen Bühne ein wahres Percussion-Feuerwerk abbrennen.  Es folgt Awa Ly. Als Tochter senegalesischer Eltern in Paris geboren, lebt die vielseitige Ausnahmekünstlerin heute in Italien. Ob R&B oder Soul, wie im Songduett „Here“ mit Faada Freddy von Daara J Family, der im Abendprogramm im großen Zirkuszelt zu hören ist, ihre senegalesischen Wurzeln aus Dakar vergisst sie dabei nie.  Den Abschluss am Samstag bildet das Africa Festival Urgestein Mellow Mark feat. Crosby Bolani. „Nomade“ heißt sein neues Album, das er jetzt mit der House of Riddim Band und weiteren Gästen vorstellen wird. Den Sonntag eröffnet Sister Fa aus dem Senegal. Mit Hip Hop, Rap und Soul protestiert sie gegen die Genitalverstümmelung von Frauen genauso wie die Zwangsheirat oder andere Ungerechtigkeiten gegen ihre Geschlechtsgenossinen. „Den Dokumentarfilm Sarabah, in dem sie eine der Hauptakteurinnen ist, zeigen wir beim Festival auch im Arte Kinozelt“, berichtete Stefan Oschmann.  Danach steht Inna Modja auf der Bühne. Hip Hop, Soul, Rap, Pop, Jazz, gewürzt mit einer starken Prise Mali Roots zeichnen ihr aktuelles Album „Hotel Bamako“ aus. Eine laut Oschmann starke Sängerin, die sich besonders für die Rechte der Frauen in ihrem Heimatland Mali engagiert.  Den Abschluss auf der Offenen Bühne bildet Jahcoustix, auch kein Unbekannter auf dem Würzburger Festival. Der Diplomatensohn hat lange in Afrika gelebt. Mit deutschem Namen Dominik Haas, gilt er als einer der besten Live-Künstler der deutschen Reggaeszene. Beim 29. Africa Festival setzt er jetzt, nach seinem Auftritt auf der Offenen Bühne im letzten Jahr, zum „Hattrick“ auf dem Africa Festival an. Der Vorverkauf der vergünstigten Dauerkarten (99 Euro plus VVK-Gebühren) läuft noch bis einschließlich 31. Januar. Danach kosten die Karten 109 Euro plus VVK-Gebühren. Tickets gibt es auf der Festival-Website unter www.africafestival.org oder in den Geschäftsstellen der Main-Post, sowie in der Würzburger Buchhandlung Hugendubel, der Tourist Information & Ticket Service im Falkenhaus und deutschlandweit an allen CTS Eventim Verkaufsstellen oder unter www.eventim.de.
| Knapp vier Monate sind es noch bis zum Beginn des 29. Africa Festivals, das in diesem Jahr vom 25. bis zum 28. Mai dauert.
29. Africa Festival mit selbstbewussten Frauen       -  Knapp vier Monate sind es noch bis zum Beginn des 29. Africa Festivals, das in diesem Jahr vom 25. bis zum 28. Mai dauert. Dennoch sind im Vorverkauf bereits über drei Viertel der zur Verfügung stehenden Dauerkarten für das Abendprogramm verkauft. Der Verkauf dieser vergünstigten Dauerkarten endet bereits am kommenden Dienstag um 24 Uhr, berichtete Mona Mäusbächer vom Organisationsteam am Donnerstag bei einem Pressegespräch. Neu wird in diesem Jahr eine extra Bühne für traditionelle afrikanische Musik unter der Friedensbrücke sein, erläuterte Festival-Chef Thomas Oschmann. 23 Konzerte an vier Tagen soll es dort geben, die Gruppen kommen aus Westafrika, nämlich aus Guinea, dem Senegal, Gambia und Ghana.  Wie bereits berichtet, liegt der Themenschwerpunkt des größten Festivals für afrikanische Musik und Kultur in Europa in diesem Jahr auf dem Senegal und den Kapverdischen Inseln. Unter anderem erwarten die Besucher 250 Musiker, Ausstellungen, ein Handwerkermarkt, Modeschauen und ein Basar. Auch alle Gruppen, die von Donnerstag bis Sonntag auf der Offenen Bühne spielen, sind laut Oschmann jetzt bestätigt. Los geht es dort am Donnerstag mit Assiane Thiam & Tama Band Dakar aus dem Senegal. Assane Thiam dürfte den regelmäßigen Africa-Festival-Besuchern als der Tama-Spieler von Youssou N?Dour in dessen Begleitband „Super Etoile De Dakar“ in Erinnerung sein. Mit der Tama Band Dakar feiert er beim diesjährigen Africa Festival seine Deutschland-Premiere.  Weiter geht es mit Takeifa, einer Gruppe aus vier Brüdern und ihrer Albino-Schwester. Sie stehen für eine neue, junge Generation im Senegal, die ihre eigenen Wege geht ohne ihre Wurzeln zu vergessen, so Oschmann. Dabei ist ihnen die stilistische Vielfalt genauso wichtig, wie sozial engagierte Song-Texte. „Das wird sehr spannend“, versprach der Festival-Chef. Der Freitag beginnt mit dem Themenschwerpunkt Kapverden mit Tibau  Tavares feat. Pupkulies & Rebecca. Das ist der zweiter Auftritt der Künstler nach dem  26. Africa Festival, mit House- und Popmusik voller elektronischer Beats, verbunden mit der passenden Worldmusik von den Kapverden. Auch Elida Almeida, die danach auf der Bühne steht, kommt von den Kapverden. „Musik zum Träumen“, nennt Stefan Oschmann ihre Santiago Beats, auch zu hören auf ihrem ersten Album „Ora Doci Ora Margos“.  Fafa Ruffino heißt die Künstlerin, die den Freitag beschließt. Aufgewachsen in Benin spielte sie dort nebenbei als Schauspielerin in diversen TV Serien.  Erst in ihrer neuen Wahlheimat Paris beschloss sie, sich ganz ihrer Karriere als Sängerin zu widmen. Sie stellt ihr neues Album „Satila“ vor. Am Samstag geht es weiter mit Moussa Ndiaye aus dem Senegal. Mit seiner eigenen Gruppe „N?Guewel Begg Fallou Family“, die aus mehreren Sabar-Spielern und zwei Tänzerinnen besteht, will der Ausnahme-Trommler auf der Offenen Bühne ein wahres Percussion-Feuerwerk abbrennen.  Es folgt Awa Ly. Als Tochter senegalesischer Eltern in Paris geboren, lebt die vielseitige Ausnahmekünstlerin heute in Italien. Ob R&B oder Soul, wie im Songduett „Here“ mit Faada Freddy von Daara J Family, der im Abendprogramm im großen Zirkuszelt zu hören ist, ihre senegalesischen Wurzeln aus Dakar vergisst sie dabei nie.  Den Abschluss am Samstag bildet das Africa Festival Urgestein Mellow Mark feat. Crosby Bolani. „Nomade“ heißt sein neues Album, das er jetzt mit der House of Riddim Band und weiteren Gästen vorstellen wird. Den Sonntag eröffnet Sister Fa aus dem Senegal. Mit Hip Hop, Rap und Soul protestiert sie gegen die Genitalverstümmelung von Frauen genauso wie die Zwangsheirat oder andere Ungerechtigkeiten gegen ihre Geschlechtsgenossinen. „Den Dokumentarfilm Sarabah, in dem sie eine der Hauptakteurinnen ist, zeigen wir beim Festival auch im Arte Kinozelt“, berichtete Stefan Oschmann.  Danach steht Inna Modja auf der Bühne. Hip Hop, Soul, Rap, Pop, Jazz, gewürzt mit einer starken Prise Mali Roots zeichnen ihr aktuelles Album „Hotel Bamako“ aus. Eine laut Oschmann starke Sängerin, die sich besonders für die Rechte der Frauen in ihrem Heimatland Mali engagiert.  Den Abschluss auf der Offenen Bühne bildet Jahcoustix, auch kein Unbekannter auf dem Würzburger Festival. Der Diplomatensohn hat lange in Afrika gelebt. Mit deutschem Namen Dominik Haas, gilt er als einer der besten Live-Künstler der deutschen Reggaeszene. Beim 29. Africa Festival setzt er jetzt, nach seinem Auftritt auf der Offenen Bühne im letzten Jahr, zum „Hattrick“ auf dem Africa Festival an. Der Vorverkauf der vergünstigten Dauerkarten (99 Euro plus VVK-Gebühren) läuft noch bis einschließlich 31. Januar. Danach kosten die Karten 109 Euro plus VVK-Gebühren. Tickets gibt es auf der Festival-Website unter www.africafestival.org oder in den Geschäftsstellen der Main-Post, sowie in der Würzburger Buchhandlung Hugendubel, der Tourist Information & Ticket Service im Falkenhaus und deutschlandweit an allen CTS Eventim Verkaufsstellen oder unter www.eventim.de.
| Knapp vier Monate sind es noch bis zum Beginn des 29. Africa Festivals, das in diesem Jahr vom 25. bis zum 28. Mai dauert.
29. Africa Festival mit selbstbewussten Frauen       -  Knapp vier Monate sind es noch bis zum Beginn des 29. Africa Festivals, das in diesem Jahr vom 25. bis zum 28. Mai dauert. Dennoch sind im Vorverkauf bereits über drei Viertel der zur Verfügung stehenden Dauerkarten für das Abendprogramm verkauft. Der Verkauf dieser vergünstigten Dauerkarten endet bereits am kommenden Dienstag um 24 Uhr, berichtete Mona Mäusbächer vom Organisationsteam am Donnerstag bei einem Pressegespräch. Neu wird in diesem Jahr eine extra Bühne für traditionelle afrikanische Musik unter der Friedensbrücke sein, erläuterte Festival-Chef Thomas Oschmann. 23 Konzerte an vier Tagen soll es dort geben, die Gruppen kommen aus Westafrika, nämlich aus Guinea, dem Senegal, Gambia und Ghana.  Wie bereits berichtet, liegt der Themenschwerpunkt des größten Festivals für afrikanische Musik und Kultur in Europa in diesem Jahr auf dem Senegal und den Kapverdischen Inseln. Unter anderem erwarten die Besucher 250 Musiker, Ausstellungen, ein Handwerkermarkt, Modeschauen und ein Basar. Auch alle Gruppen, die von Donnerstag bis Sonntag auf der Offenen Bühne spielen, sind laut Oschmann jetzt bestätigt. Los geht es dort am Donnerstag mit Assiane Thiam & Tama Band Dakar aus dem Senegal. Assane Thiam dürfte den regelmäßigen Africa-Festival-Besuchern als der Tama-Spieler von Youssou N?Dour in dessen Begleitband „Super Etoile De Dakar“ in Erinnerung sein. Mit der Tama Band Dakar feiert er beim diesjährigen Africa Festival seine Deutschland-Premiere.  Weiter geht es mit Takeifa, einer Gruppe aus vier Brüdern und ihrer Albino-Schwester. Sie stehen für eine neue, junge Generation im Senegal, die ihre eigenen Wege geht ohne ihre Wurzeln zu vergessen, so Oschmann. Dabei ist ihnen die stilistische Vielfalt genauso wichtig, wie sozial engagierte Song-Texte. „Das wird sehr spannend“, versprach der Festival-Chef. Der Freitag beginnt mit dem Themenschwerpunkt Kapverden mit Tibau  Tavares feat. Pupkulies & Rebecca. Das ist der zweiter Auftritt der Künstler nach dem  26. Africa Festival, mit House- und Popmusik voller elektronischer Beats, verbunden mit der passenden Worldmusik von den Kapverden. Auch Elida Almeida, die danach auf der Bühne steht, kommt von den Kapverden. „Musik zum Träumen“, nennt Stefan Oschmann ihre Santiago Beats, auch zu hören auf ihrem ersten Album „Ora Doci Ora Margos“.  Fafa Ruffino heißt die Künstlerin, die den Freitag beschließt. Aufgewachsen in Benin spielte sie dort nebenbei als Schauspielerin in diversen TV Serien.  Erst in ihrer neuen Wahlheimat Paris beschloss sie, sich ganz ihrer Karriere als Sängerin zu widmen. Sie stellt ihr neues Album „Satila“ vor. Am Samstag geht es weiter mit Moussa Ndiaye aus dem Senegal. Mit seiner eigenen Gruppe „N?Guewel Begg Fallou Family“, die aus mehreren Sabar-Spielern und zwei Tänzerinnen besteht, will der Ausnahme-Trommler auf der Offenen Bühne ein wahres Percussion-Feuerwerk abbrennen.  Es folgt Awa Ly. Als Tochter senegalesischer Eltern in Paris geboren, lebt die vielseitige Ausnahmekünstlerin heute in Italien. Ob R&B oder Soul, wie im Songduett „Here“ mit Faada Freddy von Daara J Family, der im Abendprogramm im großen Zirkuszelt zu hören ist, ihre senegalesischen Wurzeln aus Dakar vergisst sie dabei nie.  Den Abschluss am Samstag bildet das Africa Festival Urgestein Mellow Mark feat. Crosby Bolani. „Nomade“ heißt sein neues Album, das er jetzt mit der House of Riddim Band und weiteren Gästen vorstellen wird. Den Sonntag eröffnet Sister Fa aus dem Senegal. Mit Hip Hop, Rap und Soul protestiert sie gegen die Genitalverstümmelung von Frauen genauso wie die Zwangsheirat oder andere Ungerechtigkeiten gegen ihre Geschlechtsgenossinen. „Den Dokumentarfilm Sarabah, in dem sie eine der Hauptakteurinnen ist, zeigen wir beim Festival auch im Arte Kinozelt“, berichtete Stefan Oschmann.  Danach steht Inna Modja auf der Bühne. Hip Hop, Soul, Rap, Pop, Jazz, gewürzt mit einer starken Prise Mali Roots zeichnen ihr aktuelles Album „Hotel Bamako“ aus. Eine laut Oschmann starke Sängerin, die sich besonders für die Rechte der Frauen in ihrem Heimatland Mali engagiert.  Den Abschluss auf der Offenen Bühne bildet Jahcoustix, auch kein Unbekannter auf dem Würzburger Festival. Der Diplomatensohn hat lange in Afrika gelebt. Mit deutschem Namen Dominik Haas, gilt er als einer der besten Live-Künstler der deutschen Reggaeszene. Beim 29. Africa Festival setzt er jetzt, nach seinem Auftritt auf der Offenen Bühne im letzten Jahr, zum „Hattrick“ auf dem Africa Festival an. Der Vorverkauf der vergünstigten Dauerkarten (99 Euro plus VVK-Gebühren) läuft noch bis einschließlich 31. Januar. Danach kosten die Karten 109 Euro plus VVK-Gebühren. Tickets gibt es auf der Festival-Website unter www.africafestival.org oder in den Geschäftsstellen der Main-Post, sowie in der Würzburger Buchhandlung Hugendubel, der Tourist Information & Ticket Service im Falkenhaus und deutschlandweit an allen CTS Eventim Verkaufsstellen oder unter www.eventim.de.
| Knapp vier Monate sind es noch bis zum Beginn des 29. Africa Festivals, das in diesem Jahr vom 25. bis zum 28. Mai dauert.
29. Africa Festival mit selbstbewussten Frauen       -  Knapp vier Monate sind es noch bis zum Beginn des 29. Africa Festivals, das in diesem Jahr vom 25. bis zum 28. Mai dauert. Dennoch sind im Vorverkauf bereits über drei Viertel der zur Verfügung stehenden Dauerkarten für das Abendprogramm verkauft. Der Verkauf dieser vergünstigten Dauerkarten endet bereits am kommenden Dienstag um 24 Uhr, berichtete Mona Mäusbächer vom Organisationsteam am Donnerstag bei einem Pressegespräch. Neu wird in diesem Jahr eine extra Bühne für traditionelle afrikanische Musik unter der Friedensbrücke sein, erläuterte Festival-Chef Thomas Oschmann. 23 Konzerte an vier Tagen soll es dort geben, die Gruppen kommen aus Westafrika, nämlich aus Guinea, dem Senegal, Gambia und Ghana.  Wie bereits berichtet, liegt der Themenschwerpunkt des größten Festivals für afrikanische Musik und Kultur in Europa in diesem Jahr auf dem Senegal und den Kapverdischen Inseln. Unter anderem erwarten die Besucher 250 Musiker, Ausstellungen, ein Handwerkermarkt, Modeschauen und ein Basar. Auch alle Gruppen, die von Donnerstag bis Sonntag auf der Offenen Bühne spielen, sind laut Oschmann jetzt bestätigt. Los geht es dort am Donnerstag mit Assiane Thiam & Tama Band Dakar aus dem Senegal. Assane Thiam dürfte den regelmäßigen Africa-Festival-Besuchern als der Tama-Spieler von Youssou N?Dour in dessen Begleitband „Super Etoile De Dakar“ in Erinnerung sein. Mit der Tama Band Dakar feiert er beim diesjährigen Africa Festival seine Deutschland-Premiere.  Weiter geht es mit Takeifa, einer Gruppe aus vier Brüdern und ihrer Albino-Schwester. Sie stehen für eine neue, junge Generation im Senegal, die ihre eigenen Wege geht ohne ihre Wurzeln zu vergessen, so Oschmann. Dabei ist ihnen die stilistische Vielfalt genauso wichtig, wie sozial engagierte Song-Texte. „Das wird sehr spannend“, versprach der Festival-Chef. Der Freitag beginnt mit dem Themenschwerpunkt Kapverden mit Tibau  Tavares feat. Pupkulies & Rebecca. Das ist der zweiter Auftritt der Künstler nach dem  26. Africa Festival, mit House- und Popmusik voller elektronischer Beats, verbunden mit der passenden Worldmusik von den Kapverden. Auch Elida Almeida, die danach auf der Bühne steht, kommt von den Kapverden. „Musik zum Träumen“, nennt Stefan Oschmann ihre Santiago Beats, auch zu hören auf ihrem ersten Album „Ora Doci Ora Margos“.  Fafa Ruffino heißt die Künstlerin, die den Freitag beschließt. Aufgewachsen in Benin spielte sie dort nebenbei als Schauspielerin in diversen TV Serien.  Erst in ihrer neuen Wahlheimat Paris beschloss sie, sich ganz ihrer Karriere als Sängerin zu widmen. Sie stellt ihr neues Album „Satila“ vor. Am Samstag geht es weiter mit Moussa Ndiaye aus dem Senegal. Mit seiner eigenen Gruppe „N?Guewel Begg Fallou Family“, die aus mehreren Sabar-Spielern und zwei Tänzerinnen besteht, will der Ausnahme-Trommler auf der Offenen Bühne ein wahres Percussion-Feuerwerk abbrennen.  Es folgt Awa Ly. Als Tochter senegalesischer Eltern in Paris geboren, lebt die vielseitige Ausnahmekünstlerin heute in Italien. Ob R&B oder Soul, wie im Songduett „Here“ mit Faada Freddy von Daara J Family, der im Abendprogramm im großen Zirkuszelt zu hören ist, ihre senegalesischen Wurzeln aus Dakar vergisst sie dabei nie.  Den Abschluss am Samstag bildet das Africa Festival Urgestein Mellow Mark feat. Crosby Bolani. „Nomade“ heißt sein neues Album, das er jetzt mit der House of Riddim Band und weiteren Gästen vorstellen wird. Den Sonntag eröffnet Sister Fa aus dem Senegal. Mit Hip Hop, Rap und Soul protestiert sie gegen die Genitalverstümmelung von Frauen genauso wie die Zwangsheirat oder andere Ungerechtigkeiten gegen ihre Geschlechtsgenossinen. „Den Dokumentarfilm Sarabah, in dem sie eine der Hauptakteurinnen ist, zeigen wir beim Festival auch im Arte Kinozelt“, berichtete Stefan Oschmann.  Danach steht Inna Modja auf der Bühne. Hip Hop, Soul, Rap, Pop, Jazz, gewürzt mit einer starken Prise Mali Roots zeichnen ihr aktuelles Album „Hotel Bamako“ aus. Eine laut Oschmann starke Sängerin, die sich besonders für die Rechte der Frauen in ihrem Heimatland Mali engagiert.  Den Abschluss auf der Offenen Bühne bildet Jahcoustix, auch kein Unbekannter auf dem Würzburger Festival. Der Diplomatensohn hat lange in Afrika gelebt. Mit deutschem Namen Dominik Haas, gilt er als einer der besten Live-Künstler der deutschen Reggaeszene. Beim 29. Africa Festival setzt er jetzt, nach seinem Auftritt auf der Offenen Bühne im letzten Jahr, zum „Hattrick“ auf dem Africa Festival an. Der Vorverkauf der vergünstigten Dauerkarten (99 Euro plus VVK-Gebühren) läuft noch bis einschließlich 31. Januar. Danach kosten die Karten 109 Euro plus VVK-Gebühren. Tickets gibt es auf der Festival-Website unter www.africafestival.org oder in den Geschäftsstellen der Main-Post, sowie in der Würzburger Buchhandlung Hugendubel, der Tourist Information & Ticket Service im Falkenhaus und deutschlandweit an allen CTS Eventim Verkaufsstellen oder unter www.eventim.de.
| Knapp vier Monate sind es noch bis zum Beginn des 29. Africa Festivals, das in diesem Jahr vom 25. bis zum 28. Mai dauert.
Wegen ihres Dickkopfes gab ihre Mutter Inna Bocoum den Spitznamen „Modja“, was übersetzt etwa heißt „Inna ist bockig“. Die starke Sängerin, die sich besonders für die Rechte der Frauen in ihrem Heimatland Mali engagiert, steht am Sonntag auf der Offen Bühne.
Foto: Inna Modja | Wegen ihres Dickkopfes gab ihre Mutter Inna Bocoum den Spitznamen „Modja“, was übersetzt etwa heißt „Inna ist bockig“.
Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie den Newsletter für die Region Würzburg und erhalten Sie dreimal in der Woche die wichtigsten Nachrichten aus Ihrer Region per E-Mail.
Themen & Autoren / Autorinnen
Würzburg
Ernst Lauterbach
ARTE
Africa Festival Würzburg
Kunst- und Kulturfestivals
Soul
Stefan Oschmann
Theater
Lädt

Damit Sie Schlagwörter zu "Meine Themen" hinzufügen können, müssen Sie sich anmelden.

Anmelden

Das folgende Schlagwort zu „Meine Themen“ hinzufügen:

Sie haben bereits
/ 15 Themen gewählt

bearbeiten

Sie folgen diesem Thema bereits.

entfernen

Um "Meine Themen" nutzen zu können müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen

zustimmen
Kommentare (0)
Aktuellste Älteste Top

Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!