ROTTENDORF

300 Besucher beim Kirchenkonzert in Rottendorf

300 Besucher beim Kirchenkonzert in Rottendorf
(Rö) Dirigent Michael Mauer hat für den traditionellen Auftritt des Symphonischen Blasorchesters Rottendorf wieder ein ansprechendes Programm zusammengestellt, in dem klassische und moderne Elemente die 300 Besucher begeisterten. Nicht nur die Pauken machten das Eröffnungsstück „Call of Heros“ zu einem imposanten Klangvergnügen. Beim folgenden Stück „Schmelzende Riesen“ wurde das Publikum zum Nachdenken angeregt, denn Komponist Armin Kofler führt darin die Folgen der Klimaerwärmung und deren Auswirkung für die Gletscher in dramatischen Klangbildern vor Augen. Der optimistische Ausklang versprüht dennoch Hoffnung auf Veränderung. Gesangssolistin Katharina Väth entführte Musiker und Publikum mit „You raise me up“ in eine träumerische musikalische Welt. Spätestens mit den Feuerrufen, als sich der Zeppelin „Hindenburg“ bei seiner Jungfernfahrt entzündete, wurden die Besucher aus ihren Träumen gerissen. Unter dem Titel „Phantasie über ein Vesperlied“ folgte ein alter Choral, der modern für Blasmusik arrangiert ist. Stiller, nachdenklicher, aber musikalisch ebenso reizvoll waren „Amazing Grace“ von Manfred Schneider und „Con amore“ von Pavel Stanek. Die als „Herbei, o ihr Gläubigen“ bekannte Melodie wurde mit „Venite Adoremus“ zum Besten gegeben. Das Kirchenkonzert ging schließlich mit „A Jazzy Christmas“ - bekannte weihnachtliche Lieder im Jazz-Stil - und „A Christmas Festival“ dem Ende entgegen. Nach der Zugabe waren dann auch die Konzertbesucher aufgerufen bei „Tochter Zion“, ihren stimmlichen Beitrag zu dem überaus gelungenen 90 minütigen Kirchenkonzert zu liefern. Foto: Matthias Weidinger
Dirigent Michael Mauer hat für den traditionellen Auftritt des Symphonischen Blasorchesters Rottendorf wieder ein ansprechendes Programm zusammengestellt, in dem klassische und moderne Elemente die 300 Besucher begeisterten. Nicht nur die Pauken machten das Eröffnungsstück „Call of Heros“ zu einem imposanten Klangvergnügen. Beim folgenden Stück „Schmelzende Riesen“ wurde das Publikum zum Nachdenken angeregt, denn Komponist Armin Kofler führt darin die Folgen der Klimaerwärmung und deren Auswirkung für die Gletscher in dramatischen Klangbildern vor Augen. Der optimistische Ausklang versprüht dennoch Hoffnung auf Veränderung. Gesangssolistin Katharina Väth entführte Musiker und Publikum mit „You raise me up“ in eine träumerische musikalische Welt. Spätestens mit den Feuerrufen, als sich der Zeppelin „Hindenburg“ bei seiner Jungfernfahrt entzündete, wurden die Besucher aus ihren Träumen gerissen. Unter dem Titel „Phantasie über ein Vesperlied“ folgte ein alter Choral, der modern für Blasmusik arrangiert ist.
Stiller, nachdenklicher, aber musikalisch ebenso reizvoll waren „Amazing Grace“ von Manfred Schneider und „Con amore“ von Pavel Stanek. Die als „Herbei, o ihr Gläubigen“ bekannte Melodie wurde mit „Venite Adoremus“ zum Besten gegeben. Das Kirchenkonzert ging schließlich mit „A Jazzy Christmas“ - bekannte weihnachtliche Lieder im Jazz-Stil - und „A Christmas Festival“ dem Ende entgegen. Nach der Zugabe waren dann auch die Konzertbesucher aufgerufen bei „Tochter Zion“, ihren stimmlichen Beitrag zu dem überaus gelungenen 90 minütigen Kirchenkonzert zu liefern.

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