WÜRZBURG

35 Läufer brauchten Erste Hilfe

Über 60 Rettungskräfte versorgten während und nach dem Marathon 35 Läufer mit unterschiedlichen Erschöpfungszuständen und Verletzungen. Foto: Christoph Fleschutz

Die Johanniter blicken auf einen turbulenten Verlauf des iwelt-Marathons in Würzburg zurück. Die Hitze habe einige Läufer und deren Kreislauf vor körperliche Herausforderungen gestellt, sodass 35 Personen aufgrund unterschiedlicher Erschöpfungszuständen und Verletzungen vor Ort und im Start-Ziel-Bereich versorgt werden mussten, heißt es in einer Pressemitteilung. Vier davon kamen zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser.

„Vereinzelt war es für unsere Helfer sehr hektisch, da aufgrund des schwülen Wetters einige Parallel-Einsätze über die komplette Laufstrecke entstanden. Da waren die Absprachen und Koordinierungen untereinander besonders wichtig, die von unseren erfahrenen Helfern sehr gut getroffen wurden. Damit wir innerhalb von wenigen Minuten an jeder Stelle des Stadtparcours Erste Hilfe leisten konnten, waren an der rund 42 Kilometer langen Marathonstrecke über 60 Rettungskräfte mit Rettungswagen, Motorrädern und Fußstreifen im Einsatz“, berichtet Uwe Kinstle, Einsatzleiter der Würzburger Johanniter.

Neben den Johannitern sorgten Rettungskräfte des BRK und der Maltesern für die Sicherheit der Läufer.

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