HÖCHBERG

430 Goldgräber auf der Fasanenwiese

430 Goldgräber auf der Fasanenwiese       -  (fcn) Der Ferienspielplatz auf der Fasanenwiese lockte in den vergangenen zwei Wochen unter dem Motto „Goldgräberfest“ durchschnittlich 250 Kinder pro Tag an, zum Auftakt gab es mit 310 Mädchen und Jungen sogar einen Rekord. Bei der Abschlussfeier bewunderten die Eltern nicht nur die teils zweigeschossigen Hütten der kleinen Baumeister, sondern erlebten auch ein kunterbuntes Programm. Höhepunkt war für 160 junge Abenteurer die Übernachtung in ihren liebevoll gestalteten Häuschen. „Ich bin jedes Jahr begeistert von der tollen Arbeit der über 30 Helfer“, erklärte Bürgermeister Peter Stichler. So eine große Sommerferienaktion ist seiner Ansicht nach „im ganzen Landkreis Würzburg nicht zu überbieten“. Er machte aufmerksam, dass die Kinder auf dem Ferienspielplatz auf Wunsch sogar ein warmes Mittagessen erhalten haben. An Spitzentagen servierte die Kochgruppe 460 Kartoffelpuffer, ein anderes Mal waren es 220 Hamburger. Stichler informierte, dass die Marktgemeinde – außer den Aufwendungen fürs Essen – die Kosten für diese Freizeitmaßnahme übernimmt (30 000 Euro). Viele Familien könnten sich keine Urlaubsreise leisten, oder die Eltern müssten arbeiten. Hüttendorfleiter Peter Bögelein hob hervor, dass 430 Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren teilgenommen haben. Zu den Höhepunkten des Abschlussfestes gehörten Hip Hop-Vorführungen, Fahrten in einer historischen Postkutsche und eine Tombola. Außerdem verteilte die Werbegemeinschaft Höchberg kleine Präsente.
(fcn) Der Ferienspielplatz auf der Fasanenwiese lockte in den vergangenen zwei Wochen unter dem Motto „Goldgräberfest“ durchschnittlich 250 Kinder pro Tag an, zum Auftakt gab es mit 310 Mädchen und Jungen sogar einen Rekord. Bei der Abschlussfeier bewunderten die Eltern nicht nur die teils zweigeschossigen Hütten der kleinen Baumeister, sondern erlebten auch ein kunterbuntes Programm. Höhepunkt war für 160 junge Abenteurer die Übernachtung in ihren liebevoll gestalteten Häuschen. „Ich bin jedes Jahr begeistert von der tollen Arbeit der über 30 Helfer“, erklärte Bürgermeister Peter Stichler. So eine große Sommerferienaktion ist seiner Ansicht nach „im ganzen Landkreis Würzburg nicht zu überbieten“. Er machte aufmerksam, dass die Kinder auf dem Ferienspielplatz auf Wunsch sogar ein warmes Mittagessen erhalten haben. An Spitzentagen servierte die Kochgruppe 460 Kartoffelpuffer, ein anderes Mal waren es 220 Hamburger. Stichler informierte, dass die Marktgemeinde – außer den Aufwendungen fürs Essen – die Kosten für diese Freizeitmaßnahme übernimmt (30 000 Euro). Viele Familien könnten sich keine Urlaubsreise leisten, oder die Eltern müssten arbeiten. Hüttendorfleiter Peter Bögelein hob hervor, dass 430 Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren teilgenommen haben. Zu den Höhepunkten des Abschlussfestes gehörten Hip Hop-Vorführungen, Fahrten in einer historischen Postkutsche und eine Tombola. Außerdem verteilte die Werbegemeinschaft Höchberg kleine Präsente. Foto: franz Nickel
Der Ferienspielplatz auf der Fasanenwiese lockte in den vergangenen zwei Wochen unter dem Motto „Goldgräberfest“ durchschnittlich 250 Kinder pro Tag an, zum Auftakt gab es mit 310 Mädchen und Jungen sogar einen Rekord. Bei der Abschlussfeier bewunderten die Eltern nicht nur die teils zweigeschossigen Hütten der kleinen Baumeister, sondern erlebten auch ein kunterbuntes Programm. Höhepunkt war für 160 junge Abenteurer die Übernachtung in ihren liebevoll gestalteten Häuschen. „Ich bin jedes Jahr begeistert von der tollen Arbeit der über 30 Helfer“, erklärte Bürgermeister Peter Stichler. So eine große Sommerferienaktion ist seiner Ansicht nach „im ganzen Landkreis Würzburg nicht zu überbieten“. Er machte aufmerksam, dass die Kinder auf dem Ferienspielplatz auf Wunsch sogar ein warmes Mittagessen erhalten haben. An Spitzentagen servierte die Kochgruppe 460 Kartoffelpuffer, ein anderes Mal waren es 220 Hamburger. Stichler informierte, dass die Marktgemeinde – außer den Aufwendungen fürs Essen – die Kosten für diese Freizeitmaßnahme übernimmt (30 000 Euro). Viele Familien könnten sich keine Urlaubsreise leisten, oder die Eltern müssten arbeiten. Hüttendorfleiter Peter Bögelein hob hervor, dass 430 Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren teilgenommen haben. Zu den Höhepunkten des Abschlussfestes gehörten Hip Hop-Vorführungen, Fahrten in einer historischen Postkutsche und eine Tombola. Außerdem verteilte die Werbegemeinschaft Höchberg kleine Präsente.

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