OPFERBAUM

56 Teams kickten um den Sieg

„Fußball, coole Drinks und Spaß ohne Ende“, so definiert sich das jährliche Fussidunier (mundartlich für Fußballturnier) in Opferbaum. Das Event ist ein Muss für junge Leute und die Anmeldungen der Mannschaften sind so zahlreich, dass die Organisatoren die Kapazität beschränken müssen. 56 Fußballmannschaften mit je einem Tormann und vier Feldspielern haben diesmal um die begehrten Siegertitel gespielt.



Die Teams teilten sich auf in 40 Mannschaften für „Jungs“ und 16 Mannschaften für „Mädels“. Siegertitel im Fußball gab es zwei, und zwar bei den Herren die Gruppe „Sich selbst“ aus Rimpar und bei den Damen „Wild Cherries“ aus Kürnach.

Vier weitere Titel wurden vergeben. Christine Plesch aus Schraudenbach vom Team „Grün-weiße Axt“ gewann den „mittlerweile legendären Limo-Contest“. Meister der Herzen wurde die Gruppe „Cuba 09“ aus Estenfeld, Meister der Party die Gruppe „1. KSB“ aus Kist und Meister der Selbstdarstellung eine Gruppe mit dem längsten Namen. Sie kam aus Essleben und nannte sich: „Die unglaubliche, von allen gefürchtete, wirklich fantastische und überaus gut aussehende Schwengelparade“.

Die Mannschaften kamen zum größten Teil aus der Region, aber es waren auch Teilnehmer aus Mainz und Fürstenfeldbruck dabei. „Wir schätzen, dass am Tag rund 800 Personen auf unserem Sportgelände waren und abends zur Live-Musik mit der Band BBC-Reloaded und DJ Chris aus Mainz noch rund 500 Personen“, freut sich Mitorganisator Stefan Kremling über den Zuspruch, die gute Stimmung und den „sehr friedlichen Verlauf des Fussiduniers mit ausschließlich positiver Resonanz“.

Veranstalter und Unterstützer des Events war der Sportverein FV Opferbaum, aber das Fest wurde vor allem von der Dorfjugend organisiert. „Sehr zufrieden über die gelungene Veranstaltung“ zeigte sich Hauptverantwortlicher Harald Sauer. Sein Dank gilt dem gesamten Helferteam, allen voran Cheforganisator Matthias Büttner und Turniermoderator Martin Uhl. Der Erlös des Fussiduniers kommt dem Neubau des Sportheims und der örtlichen Jugend zugute.

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