WÜRZBURG

Ämterhochhaus: Architekturzeitschrift kritisiert Planung in der Augustinerstraße

Das Interesse am Schicksal des maroden Ämterhochhauses in der Augustinerstraße scheint nach wie vor groß, auch wenn derzeit weiter nichts passiert. Oder gerade deswegen. Ein Leser mutmaßt gar, die Main-Post-Redaktion habe ein Schweige-Abkommen mit der Stadt getroffen. Dabei gibt es nichts zu verschweigen.
Rückschau: Weil viele gar nicht mehr wissen, wie das Ämterhochhaus in der Augustinerstraße vor seiner mittlerweile jahrelangen Verhüllung ausgesehen hat, eine Ansicht aus den neunziger Jahren. Foto: ArchivFoto: Hans Heer
Das Interesse am Schicksal des maroden Ämterhochhauses in der Augustinerstraße scheint nach wie vor groß, auch wenn derzeit weiter nichts passiert. Oder gerade deswegen. Ein Leser mutmaßt gar, die Main-Post-Redaktion habe ein Schweige-Abkommen mit der Stadt getroffen. Dabei gibt es nichts zu verschweigen. Aktuell ist nach wie vor und mehrfach berichtet, dass das Schicksal des 81 Jahren alten Denkmals und des an seiner Stelle geplanten Hochhaus-Neubaus „Tricyan Tower“ derzeit in den Händen des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes (VGH) in München liegt. Dieser entscheidet über eine ...
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