LEINACH

Ärger über Abfallentsorgung kocht wieder hoch

Die Leinacher Wertstoffhof-Rebellen, wie sie augenzwinkend von Kreispolitikern genannt werden, wollen ihren Kampf nicht aufgeben. Seit zwei Jahren weigert sich der Gemeinderat, einen Kooperationsvertrags mit dem Kommunalunternehmen des Landkreises (KU) zur Abfallentsorgung zu unterzeichnen.
Besonders stauträchtig ist es im Kitzinger Wertstoffhof samstags zwischen 10 und 12 Uhr. Foto: FOTO Harald heinritz
Die Leinacher Wertstoffhof-Rebellen, wie sie augenzwinkend von Kreispolitikern genannt werden, wollen ihren Kampf nicht aufgeben. Seit zwei Jahren weigert sich der Gemeinderat, einen Kooperationsvertrags mit dem Kommunalunternehmen des Landkreises (KU) zur Abfallentsorgung zu unterzeichnen. Zum Jahresende läuft eine Übergangsfrist für die Leinacher Wertstoffsammelstelle aus. Die hat der Würzburger Kreistag nach Protesten der Bürger der Gemeinde zugestanden. In der jüngsten Ratssitzung fordert das Gremium nun eine Überprüfung der Verpflichtung zur Vertragsunterzeichnung durch den Bayerischen ...
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