WÜRZBURG

Africa Festival: Der erste und letzte Abend im Zelt

Ohne dieses Lied würde etwas fehlen. Ohne „Soul Makossa“ geht es nicht. Seit Manu Dibango damit 1972 die Charts stürmte, muss er es immer wieder spielen. Weltweit. Und natürlich auch in Würzburg beim Africa Festival.
Vitalität pur: Acoustic Africa
Ohne dieses Lied würde etwas fehlen. Ohne „Soul Makossa“ geht es nicht. Seit Manu Dibango damit 1972 die Charts stürmte, muss er es immer wieder spielen. Weltweit. Und natürlich auch in Würzburg beim Africa Festival. Es ist schon fast ein Ritual, dass seine Konzerte damit enden, mit „ma-ma-se, ma-ma-sa, ma-ma-ko-ssa“. Aber dass mit diesem Refrain im Ohr das Geburtstagsfest auf den Mainwiesen enden würde, war am Donnerstagabend nicht abzusehen. Im Zirkuszelt auf den Mainwiesen war vom allzu nassen Wetter nicht viel zu spüren. Innen war Afrika, außen allerdings Platzregen.
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