FRICKENHAUSEN (BRO)

Albin Ruppert gestorben

Im Alter von 76 Jahren ist der Frickenhäuser Unternehmer Albin Ruppert gestorben. Ruppert starb in seinem Wohnort in Vico Morcote am 14. Mai.

Albin Ruppert wurde am 13. September 1923 in Ochsenfurt geboren. Im Jahr 1956 gründete er einen Natursteinbetrieb in Goßmannsdorf. Der erfolgreiche Unternehmer vergrößerte seine Firma ständig. Er übernahm ein Kieswerk in Heidingsfeld, ein Schotterwerk in Rottenbauer mit fünf Mainschiffen, ein Natursteinwerk in Marktbreit und das Betonwerk Opas in Goßmannsdorf.

1986 erhielt Ruppert das Bundesverdienstkreuz, weil er durch seinen beispielhaften Einsatz zu beachtlicher Größe führte und zahlreichen jungen Menschen einen soliden Ausbildungsplatz bot. Ruppert war Vorstandsmitglied der IHK, Mitglied der Sing- und Spielgemeinschaft sowie im Förderverein Wolfgangskirche. 1986 zog sich der Firmengründer wegen einer schweren Krankheit aus dem Unternehmen zurück und übergab die Firmenleitung an seinen Sohn Hans-Werner Ruppert.

Albin Ruppert wird am 20. Mai in Vico Morcote beigesetzt.

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