WÜRZBURG

Als Würzburg noch ein Flussbad hatte

Als Würzburg noch ein Flussbad hatte       -  (how)   Baden im Main ist in diesen Sommertagen ja wieder sehr beliebt – und hat in Würzburg Tradition! So lockte bis Anfang der 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts das „Hügelsche Bad“ nahe der Löwenbrücke, betrieben von den Gebrüdern Hügel, zur Erfrischung im Fluss – auch an jenem 16. Juli 1911, als dieses Foto mit der Festung im Hintergrund entstand. Die ein Jahr zuvor gegründete Schwimmabteilung des FC Würzburger Kickers veranstaltetet damals Wettbewerbe im Turmspringen und Schwimmen. Auch ohne Flussbad macht 101 Jahre später das Schwimmen im Main noch Spaß und ist prinzipiell auch erlaubt. Allerdings gilt es ein paar Regeln zu beachten: Schwimmverbot herrscht jeweils auf 100 Metern ober- und unterhalb von Brücken, Hafeneinfahrten und Schleusen sowie 50 Meter weit ober- und unterhalb von Anlegestellen. Auch das Springen von Brücken ist nicht erlaubt. Neben dem Gesundheitsrisiko kann das Vergnügen eine Strafe von 50 Euro mit sich bringen.
(how) Baden im Main ist in diesen Sommertagen ja wieder sehr beliebt – und hat in Würzburg Tradition! So lockte bis Anfang der 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts das „Hügelsche Bad“ nahe der Löwenbrücke, betrieben von den Gebrüdern Hügel, zur Erfrischung im Fluss – auch an jenem 16. Juli 1911, als dieses Foto mit der Festung im Hintergrund entstand. Die ein Jahr zuvor gegründete Schwimmabteilung des FC Würzburger Kickers veranstaltetet damals Wettbewerbe im Turmspringen und Schwimmen. Auch ohne Flussbad macht 101 Jahre später das Schwimmen im Main noch Spaß und ist prinzipiell auch erlaubt. Allerdings gilt es ein paar Regeln zu beachten: Schwimmverbot herrscht jeweils auf 100 Metern ober- und unterhalb von Brücken, Hafeneinfahrten und Schleusen sowie 50 Meter weit ober- und unterhalb von Anlegestellen. Auch das Springen von Brücken ist nicht erlaubt. Neben dem Gesundheitsrisiko kann das Vergnügen eine Strafe von 50 Euro mit sich bringen. Foto: ARCHIV FC KICKERS/ADAM
Baden im Main ist in diesen Sommertagen ja wieder sehr beliebt – und hat in Würzburg Tradition! So lockte bis Anfang der 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts das „Hügelsche Bad“ nahe der Löwenbrücke, betrieben von den Gebrüdern Hügel, zur Erfrischung im Fluss – auch an jenem 16. Juli 1911, als dieses Foto mit der Festung im Hintergrund entstand. Die ein Jahr zuvor gegründete Schwimmabteilung des FC Würzburger Kickers veranstaltetet damals Wettbewerbe im Turmspringen und Schwimmen. Auch ohne Flussbad macht 101 Jahre später das Schwimmen im Main noch Spaß und ist prinzipiell auch erlaubt. Allerdings gilt es ein paar Regeln zu beachten: Schwimmverbot herrscht jeweils auf 100 Metern ober- und unterhalb von Brücken, Hafeneinfahrten und Schleusen sowie 50 Meter weit ober- und unterhalb von Anlegestellen. Auch das Springen von Brücken ist nicht erlaubt. Neben dem Gesundheitsrisiko kann das Vergnügen eine Strafe von 50 Euro mit sich bringen.

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