WÜRZBURG

Amputierte Brückenheilige kosten viel Geld

Frankenkönig Pippin würde sich wohl im Grab umdrehen, wüsste er, wie man in Würzburg mit ihm beziehungsweise seinem Abbild auf der Alten Mainbrücke umgeht. Immerhin: Passanten zückten am Dienstag eifrig ihre Handys oder Kameras, um den Brückenheiligen mit der Bierflasche in der Hand zu fotografieren.
Einer von zwölf: Bis zu 4,50 Meter hoch sind die Figuren von Heiligen und Herrschern auf der Alten Mainbrücke. Scherzbolde haben Frankenkönig Pippin (714-768), Vater Karls des Großen, zum wiederholten Mal eine Bierflasche in die Hand gedrückt.
Frankenkönig Pippin würde sich wohl im Grab umdrehen, wüsste er, wie man in Würzburg mit ihm beziehungsweise seinem Abbild auf der Alten Mainbrücke umgeht. Immerhin: Passanten zückten am Dienstag eifrig ihre Handys oder Kameras, um den Brückenheiligen mit der Bierflasche in der Hand zu fotografieren. Scherzbolde hatten dem großen Franken ausgerechnet ein Hamburger Pils gereicht.
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