EIBELSTADT

Anregungen für die kommunale Daseinsvorsorge geholt

SPD-Politiker diskutierten über das Thema „kommunale Daseinsvorsorge“ mit Bürgermeistern und Allianzmanagern. Zuvor schauten sie sich im Eibelstadter Unternehmen LHG um.
Dorfläden und kleine Geschäfte sind leichter überlebensfähig, wenn sie verschiedene Funktionen bündeln und zum Beispiel mit dem örtlichen Bäcker zusammenarbeiten, statt sich Konkurrenz zu machen. Unser Bild entstand im Dorfladen in Wiesenfeld. Foto: Foto: Lara Meißner
Wenn Klaus Adelt von Kolonialwarengeschäften erzählt, dann weiß er, wovon er redet. Bis 1984 führte er gemeinsam mit seiner Mutter selber eines, später wurde er Bürgermeister der oberfränkischen Stadt Selbitz. Jetzt sitzt Adelt für die SPD im bayerischen Landtag und ist dort in seiner Fraktion Sprecher für kommunale Daseinsfürsorge. Die Probleme des ländlichen Raums sind sein Spezialgebiet, und aus diesem Grund hatte ihn sein Landtagskollege Volkmar Halbleib nach Eibelstadt eingeladen. Die beiden SPD-Politiker diskutierten über das Thema „kommunale Daseinsvorsorge“ mit Bürgermeistern und ...
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