Würzburg

Artensterben: "Uns geht etwas Großes verloren"

Brauchen Bienen und Schmetterlinge unsere Hilfe? Wie dramatisch ist das Insektensterben wirklich? Der Würzburger Ökologe Jörg Müller, erklärt, was am Schwund dran ist.
Jörg Müller, stellvertretender Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald und Professor am Lehrstuhl für Tierökologie und Tropenbiologie an der Universität Würzburg, Foto: Müller
Unter dem Titel „Artenvielfalt und Naturschönheit in Bayern – Rettet die Bienen!“ hat die ÖDP ein Volksbegehrenauf den Weg gebracht, um den Naturschutz zu verbessern. Die Initiatoren und ihre Bündnispartner wollen das Insektensterben stoppen und auch andere Tier- und Pflanzenarten schützen. Ist die Situation wirklich so dramatisch und brauchen Insekten unsere Hilfe zum Überleben? Jörg Müller, stellvertretender Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald und Professor am Lehrstuhl für Tierökologie und Tropenbiologie an der Universität Würzburg, erklärt die Zusammenhänge.
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen