WÜRZBURG

Arzt ohne Angst: Würzburger kämpft im Kongo gegen Ebola

Seit August breitet sich im Kongo Ebola aus - und der Ausbruch ist nicht unter Kontrolle. Der Würzburger Tropenmediziner Christian Kleine war im Krisengebiet im Einsatz.
Christian Kleine war für "Ärzte ohne Grenzen" im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo im Einsatz. Foto: Alexis Huguet/MSF
Vor vier Jahren kämpfte Christian Kleine bei der schweren Epidemie in Westafrika gegen das Ebola-Virus. Im vergangenen Jahr war er in Uganda im Kampf gegen das Marburg-Virus im Einsatz. Gerade kommt der Tropenmediziner am Missionsärztlichen Institut in Würzburg aus dem Kongo zurück. Dort ist im August eine Ebola-Epidemie ausgebrochen. Die bislang zweitgrößte weltweit seit der Entdeckung des Virus 1976. Anders als bei der verheerenden, weltweit bislang schwersten Ebola-Epidemie in Liberia, Guinea und Sierra Leone 2014 ist die internationale Hilfe beim jüngsten Ausbruch im Kongo in diesem Sommer schnell ...
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