AUB

Auf dem Marktplatz werden Stolpersteine verlegt

So genannte Stolpersteine erinnern an das Schicksal von 20 jüdischen Bürgern, die unter den Nationalsozialisten Opfer des Antisemitismus geworden sind.
Jüdisches Leben in Aub: Dieses Bild aus dem Jahr 1926 zeigt rechts den Auber Viehhändler David Schönfärber genannt „Hofjud“ mit dem Ziegelmeister und Landwirt Johann Betz. Foto: Foto: ADAM MENTH
So genannte Stolpersteine erinnern an das Schicksal von 20 jüdischen Bürgern, die unter den Nationalsozialisten Opfer des Antisemitismus geworden sind. Der Initiative „Stolpersteine in Aub“ ist es, laut Pastoralreferent Burkard Fleckenstein, ein Anliegen, dass mit den Steinen ein Stück Geschichte im alltäglichen Leben sichtbar wird. Die Stolpersteine werden am Montag, 25. Januar, ab 9 Uhr am Marktplatz vom Kölner Künstler Gunter Demnig verlegt. Die Opfer des NS-Regimes sollen auf diese Weise aus der Anonymität herausgeholt werden an den Orten, wo sie zuhause waren und gelebt haben. Auf den zehn mal ...
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