Veitshöchheim

Aufbruch in die Zukunft

Der neue CSU-Ortsvorstand (von links): Stefan Kneitz, Johannes Römert, Christel Teroerde, Ortsvorsitzender Simon Kneitz, Kreisrätin Martina Schmidt, Bürgermeister Jürgen Götz, Christiane Zenner, Steffen Lutz, Rosi Schreiber, Florian Aut, Wolfgang Hagedorn, Bernd Müller, Marc Zenner und Alexander Kutscher.
Der neue CSU-Ortsvorstand (von links): Stefan Kneitz, Johannes Römert, Christel Teroerde, Ortsvorsitzender Simon Kneitz, Kreisrätin Martina Schmidt, Bürgermeister Jürgen Götz, Christiane Zenner, Steffen Lutz, Rosi Schreiber, Florian Aut, Wolfgang Hagedorn, Bernd Müller, Marc Zenner und Alexander Kutscher. Foto: Zenner

Turnusgemäß standen die Wahlen im CSU-Ortsverband Veitshöchheim an. Als Gast und Wahlleiterin wurde die stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende und Kreisrätin Martina Schmidt aus Aub begrüßt. Vorsitzender Simon Kneitz freute sich nicht nur über die große Resonanz auf die Jahresversammlung, sondern auch über die solide Parteiarbeit vor Ort, heißt es in einer Pressemitteilung.

Beim Rechenschaftsbericht erinnerte Kneitz an zahlreiche Aktivitäten des Ortsverbandes: Bäderfahrten, Seniorentanzkreis, Besuch der Veitshöchheimer Bio-Landwirte, Besuche von Wolfgang Bosbach und Staatsminister Joachim Herrmann in den Mainfrankensälen, ein Ortsrundgang zur Wasserversorgung und das Johannisfeuer. Letzteres ist mittlerweile eine Größe im Festkalender Veitshöchheimer Familien und vor allem ein Erfolg, weil der Reiterhof Müller dem Fest den richtigen Rahmen verleiht.

Die Wahl war Formsache: Einstimmig wählten die Mitglieder Simon Kneitz erneut zum Ortsvorsitzenden. Seine drei Stellvertreter sind wieder Christel Teroerde, Steffen Lutz und Kreisrat Marc Zenner. Auch Wolfgang Hagedorn konnte als Schatzmeister nur Positives zum Kassenstand berichten und wurde einstimmig wiedergewählt. Erneut wird die Kasse durch Christiane Zenner und Herbert Mennig geprüft. Daniela Oppmann wurde als Schriftführerin bestätigt. Die Beisitzer des neuen Vorstandes sind Bernd Müller, Alexander Kutscher, Florian Aut, Johannes Römert, Stefan Kneitz und Rosi Schreiber.

Kreisrat Marc Zenner berichtete kurz aus Kreistag und Gemeinderat bevor Bürgermeister Jürgen Götz in seinem Statement zur aktuellen Gemeindepolitik herausstellte, wie vertrauensvoll und produktiv in den vergangenen Jahren die CSU/VM-Fraktion mit der Gemeinde und ihm persönlich gemeinsam zum Wohle Veitshöchheims gewirkt hat. „Deshalb stehe ich – wenn ich nominiert werde – mit Herzblut wieder für eine weitere Bürgermeisterkandidatur 2020 zur Verfügung“ erklärte Götz. Noch in der Jahresversammlung trat Gemeinderat Jürgen Arntz, bisher parteilos für die VM, in die CSU ein.

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