ZELLERAU

Aufräumen an der Zobelsäule

(how) Handlungsbedarf angesichts der „wenig schönen Zustände“ rund um die Zobelsäule am Fuß der Zeller Straße sieht Oberbürgermeister Georg Rosenthal. Wie berichtet, haben die CSU-Stadträte Willi Dürrnagel und Sonja Buchberger die Vermüllung im früheren Schmalzhöfle „mit alten Matratzen und sonstigem Unrat“ angeprangert. Zudem diene die Tellsteige als Festungsaufgang den Kunden der angrenzenden Gastronomiebetriebe häufig als Toilette.

Auch Martin Wycislok vom Arbeitskreis Mainviertel hatte sich an den OB wegen „ekelerregender Zustände“ nicht nur an der Zobelsäule gewandt. Er beklagt „Abfall, Urin und Erbrochenes“ auf Gehsteigen und in Hauseingängen auch in der Burkarderstraße. Diese Zustände seien Kommunal- und Umweltreferent Wolfgang Kleiner seit über vier Jahren bekannt, kritisiert Wycislok.

Wie der OB nun Stadtrat Dürrnagel mitteilt, werde die Umweltverwaltung unter anderem nach Unterbringungsmöglichkeiten für die sichtbaren Mülltonnen an der Zobelsäule suchen. Zudem werde man die bau- und gaststättenrechtliche Situation des dortigen Gastronomiebetriebes überprüfen und gegebenenfalls Schritte einleiten. Zudem wolle man verhindern, dass der Platz um die Säule als Parkraum genutzt wird.

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