RANDERSACKER

Ausflug ins Reich der Fische

Ausflug ins Reich der Fische
(meg) Nur was man kennt, lernt man auch zu schätzen – diesem Leitspruch folgt die Fischerzunft Randersacker und lud zu einer Exkursion ans Umgehungsgerinne neben der Staustufe ein. In diesem künstlichen Bachlauf finden Fische abseits des von großen Schiffen befahrenen Mains einen ruhigen Lebensraum. Unterstützt vom Fischereifachberater des Bezirks Unterfranken, Wolfgang Silkenat, und seinen Mitarbeitern gingen die Fischer gemeinsam mit den Kindern auf die Jagd nach den scheuen Flussbewohnern. Bevor die Fische wieder in die Freiheit entlassen wurden, erläuterten Silkenat und der Obermeister der Fischerzunft, Hubert Holl, ihren Zuhörern die Namen und Eigenarten der Fischarten. Verschiedene Weißfischarten, ein junger Hecht, aber auch ein Flusskrebs war den Fischern ins Netz gegangen. Seit Jahren ist das Angebot der Fischerzunft ein beliebter Beitrag zum Ferienprogramm, mit dem die Zunft das Interesse der Kinder für die heimische Fischwelt und das alte Fischerhandwerk schärfen will. Knapp 100 Kinder und viele Eltern und Großeltern waren der Einladung diesmal gefolgt. Im Anschluss gab es im Schützenhaus noch allerlei heimische Fischarten im Aquarium zu sehen. Am Umgehungsbach hat das Wasserwirtschaftsamt auch ein grünes Klassenzimmer eingeladen, das Schulklassen offensteht. Die nötigen Materialen zur Untersuchung des Gewässers, wie Kescher und Lupen können im Rathaus von Randersacker ausgeliehen werden. Foto: Gerhard Meissner
Nur was man kennt, lernt man auch zu schätzen – diesem Leitspruch folgt die Fischerzunft Randersacker und lud zu einer Exkursion ans Umgehungsgerinne neben der Staustufe ein. In diesem künstlichen Bachlauf finden Fische abseits des von großen Schiffen befahrenen Mains einen ruhigen Lebensraum. Unterstützt vom Fischereifachberater des Bezirks Unterfranken, Wolfgang Silkenat, und seinen Mitarbeitern gingen die Fischer gemeinsam mit den Kindern auf die Jagd nach den scheuen Flussbewohnern. Bevor die Fische wieder in die Freiheit entlassen wurden, erläuterten Silkenat und der Obermeister der Fischerzunft, Hubert Holl, ihren Zuhörern die Namen und Eigenarten der Fischarten. Verschiedene Weißfischarten, ein junger Hecht, aber auch ein Flusskrebs war den Fischern ins Netz gegangen. Seit Jahren ist das Angebot der Fischerzunft ein beliebter Beitrag zum Ferienprogramm, mit dem die Zunft das Interesse der Kinder für die heimische Fischwelt und das alte Fischerhandwerk schärfen will. Knapp 100 Kinder und viele Eltern und Großeltern waren der Einladung diesmal gefolgt. Im Anschluss gab es im Schützenhaus noch allerlei heimische Fischarten im Aquarium zu sehen. Am Umgehungsbach hat das Wasserwirtschaftsamt auch ein grünes Klassenzimmer eingeladen, das Schulklassen offensteht. Die nötigen Materialen zur Untersuchung des Gewässers, wie Kescher und Lupen können im Rathaus von Randersacker ausgeliehen werden.

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