Gramschatz

Ausstellung: Warum der Wald weiblicher geworden ist

Selbstbewusst behaupten Frauen mehr und mehr ihren Platz im Wald. Das beweist nun eine Ausstellung mit Führungen im Walderlebniszentrum Gramschatzer Wald.
Der Wald wird weiblich (von links): Bloggerin Manuela Fuchs aus Arnstein-Büchold, Forstdirektorin und Bereichsleiterin Forsten Elfi Raunecker vom Amt für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten in Würzburg, Hiltrud Eisenbacher aus Retzbach als ... Foto: Irene Konrad
Der Wald ist weiblicher geworden. Die Zahl der Waldbesitzerinnen, Jägerinnen, Försterinnen, Forstbetriebsleiterinnen, Forstwirtinnen, Forstwissenschaftlerinnen, Rangerinnen und Naturpädagoginnen ist gestiegen. Mit Michaela Kaniber gibt es eine bayerische Forstministerin. Elfi Raunecker leitet neu den Bereich Forsten am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) in Würzburg und zum 1. Juni wird Antje Julke als Abteilungsleiterin Chefin der Revierförster in der Stadt und im Landkreis Würzburg.Selbstbewusst behaupten Frauen mehr und mehr ihren Platz im Wald.
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