WÜRZBURG

Ausstellung im Rathaus: Vertriebene als Brückenbauer

Nach 1945 wurden sie aus ihrer Heimat, der Stadt und dem Landkreis Trautenau, vertrieben und kamen nach Würzburg. Doch diese neue Heimat war fast völlig zerstört. In den Ruinen mussten sie sich erst einmal zurechtfinden – und dann trugen sie tatkräftig zum Wiederaufbau bei.
Zeitdokument: Das historische Foto zeigt Heimatvertriebene aus Trautenau. Foto: Foto: Riesengebirgler Heimatkreis
Nach 1945 wurden sie aus ihrer Heimat, der Stadt und dem Landkreis Trautenau, vertrieben und kamen nach Würzburg. Doch diese neue Heimat war fast völlig zerstört. In den Ruinen mussten sie sich erst einmal zurechtfinden – und dann trugen sie tatkräftig zum Wiederaufbau bei. In einer Ausstellung unter dem Titel „Vertreibung, Integration, Versöhnung“ im Foyer im ersten Stock des Rathauses zeigt der Riesengebirgler Heimatkreis Trautenau die Geschichte der Heimatvertriebenen. Eröffnet wird die Schau am Donnerstag, 3. April um 14 Uhr. Die Stadt Würzburg überließ den Vertriebenen aus Trautenau ...