Gaukönigshofen

Axt-Attentat: Die Frage nach dem Warum bleibt

Der Täter war in Gaukönigshofen in einer Pflegefamilie untergebracht. Über fünf Monate nach dem Anschlag ist in dem Dorf fast wieder alles wie zuvor - aber eben nur fast.
Axt-Attacke in Zug bei Würzburg
Ein Attentäter hatte Mitte Juli in einem Regionalzug in Würzburg mit einer Axt und einem Messer fünf Menschen schwer verletzt. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv
Es ist der denkbar schlechteste Zeitpunkt, um bei Schulleiter Michael Hümmer anzurufen und ihn zu fragen, wie seine Schüler das Axt-Attentat von Würzburg verarbeitet haben. Gut fünf Monate ist das jetzt her. Doch ganz frisch noch ist die Trauer um die Toten von Berlin, die einem Terrorakt zum Opfer fielen – der nun an der Mittelschule Gaukönigshofen Erinnerungen an die schreckliche Tat vom 18. Juli wachruft.
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