DRESDEN/WÜRZBURG

Bachmann zahlte mit Spendengeld

Die mindestens 5000 Euro, die Pegida-Chef Lutz Bachmann der verlorene Prozess in Würzburg kostete, hat er nicht aus eigener Tasche gezahlt. Sie stammen vom Verein Pegida.
Lutz Bachmann
Pegida-Mitbegründer Lutz Bachmann kurz vor der Fortsetzung des Gerichtsprozesses am Amtsgericht Dresden am 3. Mai 2016. Foto: dpa
Die rund 5000 Euro Verfahrenskosten, die Lutz Bachmann nach dem verlorenen Prozess in Würzburg an den Anwalt der erfolgreich klagenden Bürgermeister überwiesen hat, stammen vom Konto des Fördervereins Pegida. Das berichtet die „Sächsische Zeitung“. Seit Monaten kursieren in Dresden Untreue-Vorwürfe gegen den Gründer der Anti-Islam-Bewegung. Wie berichtet, hat das Landgericht Würzburg Bachmann zu einer Unterlassung verurteilt. Unter Androhung eines Ordnungsgeldes in Höhe von 250.000 Euro darf der 43-Jährige zwei Bürgermeister aus dem Landkreis Würzburg nicht weiter als ...
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