Würzburg

Baumsterben hat den Botanischen Garten in Würzburg erreicht

Die Folgen des trockenen Sommers im vergangenen Jahr werden deutlicher. Auch der Wald des Botanischen Gartens leidet. Mehrere Bäume mussten deswegen schon gefällt werden.
Im Botanischen Garten in Würzburg zeigen sich die Folgen der Trockenheit und Hitze im letzten Jahr. Dr. Gerd Vogg (links) und Anna Schumacher erklären die Auswirkungen. Foto: Silvia Gralla
Totes Holz liegt auf dem Boden. Mehrere über 60 Jahre alte Buchen sind im Botanischen Garten abgestorben. Wo sich bislang die Baumkronen zu einem geschlossenen grünen Dach vereinten, ist jetzt eine Lichtung. "Der Wald ist offen. Wenn im Herbst ein Sturm kommt, haben einzelne Bäume keinen Schutz mehr", sagt Dr. Gerd Vogg, der wissenschaftliche Kustos des Gartens. Als Folge des heißen und trockenen Sommers 2018 befürchtet er weitere Verluste.Morsche Äste gefährden die Sicherheit der BesucherAls die Temperaturen in diesem Juli neue Rekorde erreichten, fielen morsche Äste von den Bäumen.
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen