RIEDENHEIM

Begutachtet, gesäubert, verfugt und abgedeckt

Die Arbeit ist getan: Hans Reindl, Albin Henkelmann, Theo Kreusser und Hermann Popp (von links) sanierten zur Freude von Bürgermeister Edwin Fries die Riedenheimer Friedhofsmauer. Foto: HANNELORE GRIMM

Nach Abschluss der Bauarbeiten an der Friedhofsmauer trafen sich Hans Reindl, Theo Kreusser, Albin Henkelmann und stellvertretender Bürgermeister Hermann Popp mit Ortsoberhaupt Edwin Fries vor „ihrem“ Werk.

Fries zollte den Helfern Dank und Anerkennung und spendierte eine Brotzeit. Der ehrenamtliche Einsatz, so Fries, entlaste die Gemeindekasse um etwa 13 000 Euro.

Für die Gemeinde, die lediglich die Materialkosten von 2000 Euro zu tragen hat, gibt es einen Zuschuss von 1000 Euro zu verzeichnen. Die Summe wurde anonym für die Sanierung der Friedhofsmauer gespendet. Die Bauhelfer, die auch von Katja Roth, Timo Englert und Stefan Mark unterstützt wurden, haben rund 400 freiwillige Arbeitsstunden abgeleistet,

Als sie sich vor einigen Wochen unter der Leitung von Hermann Popp an das Werk machten, war zunächst geplant, nur die schadhaftesten Stellen an der 230 Meter langen Mauer auszubessern.

Nach der genauen Begutachtung des zum Teil einsturzgefährdeten Gemäuers, und dem Rat von Maurer Theo Kreusser wurde die Erneuerung auf der gesamten Länge in Angriff genommen.

Neben dem Säubern und anschließenden Verfugen der Fläche wurde auch die Abdeckung der Mauer teilweise erneuert.

Hans Reindl stellte sich freiwillig als Bauhelfer zur Verfügung, weil wie er sagt, die Mauer erhalten bleiben muss. Albin Henkelmann erinnerte daran, wieviel Arbeit es früher den Erbauern gemacht hat, rund um den Friedhof herum die Mauer mit Bruchsteinen aufzusetzen.

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