GEROLDSHAUSEN

Bei Großübung der Feuerwehr gab es alle Hände voll zu tun

Bei einer Großübung in Geroldshausen hatten fünf Feuerwehren alle Hände voll zu tun.
Fahrer mit Herzinfarkt: Der „Patient“ muss bei der Großübung der Feuerwehr Geroldshausen liegend aus dem Fahrzeug transportiert werden. Das funktioniert aus dieser Höhe nur mit einer sogenannten Rettungsplattform. Foto: Foto: Wilma Wolf
Ein Verletzter in einem abgestürzten Auto, ein LKW-Fahrer mit Herzinfarkt in seiner Kabine, ein Kind im Radlader eingeklemmt, eine verletzte Person in einer Rüben-Maus (Ladegerät) und ein Brand in einer Fahrzeughalle. Bei einer Großübung in Geroldshausen hatten fünf Feuerwehren alle Hände voll zu tun. Doch damit nicht genug der Herausforderungen. „Die Halle ist voll mit Rauch, die Feuerwehrmänner müssen mit Atemschutz rein und eine vermisste Person retten, die unter einem LKW in einer Grube liegt“, erklärt Kreisbrandmeister (KBM) Jürgen Fuß, der sich alle Übungen ausgedacht hat. Es werde schwierig ...
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