Erlabrunn

Benkert will weiterhin in Erlabrunn regieren

An seiner Funktion als Bürgermeister der Gemeinde Erlabrunn hat Thomas Benkert noch nicht die Lust verloren. Die Entwicklung seines Ortes möchte er weiterhin gestalten.
Thomas Benkert kandidiert erneut für das Amt des Bürgermeisters in Erlabrunn.  Foto: Petra Winkelhardt

Der Bürgermeister der Gemeinde Erlabrunn, Thomas Benkert (parteilos), kandidiert erneut für das Amt. Seine tiefe Verwurzelung in der Gemeinde ist dabei sein Antrieb. Er habe so die „politische Möglichkeit, die Entwicklung unseres Dorfes mit großer Motivation und Begeisterung weiter aktiv mit zu gestalten“, erklärt er. Für die Bürger, aber auch für die Gäste gelte es, den fertiggestellten Bürgerhof zu beleben, damit die Gemeinde ein attraktiver Wohnort bleibt.

Benkert möchte die Kulturlandschaft mit Streuobstwiesen, Weinbergen und dem Schwarzkiefernwald erhalten und pflegen sowie das Vereinsleben des Dorfes weiterhin durch die Gemeinde unterstützen. Der Sanierung der Mittelschule sowie der Kindertagesstätte, aber auch dem Breitbandausbau misst er große Bedeutung zu. Mängel sieht er in der Schließung der Metzgerei, der angespannten Parksituation und dem Angebot für seniorengerechtes Wohnen. Gemeinsam mit den Bürgern möchte er an diesen Punkten arbeiten.

Benkert gehört keiner Partei an 

Thomas Benkert ist 54 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder. Er ist Abteilungsleiter im Regierungsrat und zuständig für den Bereich Familie. Benkert ist keiner Partei angehörig, erhält bei seiner Nominierung jedoch die Unterstützung der CSU, der Grünen und der unabhängigen Bürger Erlabrunn. Bevor er 2014 das Amt des ersten Bürgermeisters der Gemeinde antrat, war er seit 1996 Mitglied im Gemeinderat. Bereits seit seiner Geburt ist er in Erlabrunn wohnhaft, wo er auch vielen gemeinschaftlichen Tätigkeiten nachkommt. So war er von 2002 bis 2014 Vorstand des TSV Erlabrunn, ist Mitglied der freiwilligen Feuerwehr und des Obst- und Gartenbauvereins sowie Vorstand des VdK Ortsverbandes. Außerdem ist der Bürgermeister Schöffe beim Amtsgericht.

Von Altertheim bis Zell: In 47 Gemeinden des Landkreises Würzburg wird am 15. März die Bürgermeisterin oder der Bürgermeister gewählt. In loser Reihenfolge stellen wir die Kandidaten für dieses Amt vor.

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