Höchberg

Besuch auf zwei Rädern aus der Partnerstadt

Fünf Radfahrer aus Höchbergs Partnerstadt Bastia Umbra machten Station in der Merktgemeinde. Sie wurden von den Verantwortlichen des HPV und den Gasteltern am Partnerschaftplatz gemeinsam verabschiedet. Foto: Matthias Ernst

Einmal die "Romantische Straße" mit dem Fahrrad bis Würzburg fahren war das Ziel des Velo Club Bastia Umbra aus Höchbergs Partnerstadt in der Nähe von Assisi in Italien. Der Club ist sehr aktiv und leistet seit Jahren erfolgreiche Nachwuchsarbeit für Straßenfahrer und Mountainbike. Vorstand Luca Battistelli betonte beim Besuch in Höchberg  die guten Verbindungen zwischen  Bastia Umbra und Höchberg, die zu der außergewöhnlichen Tour inspiriert hätten.

Fünf Männer machten sich auf, um die Schönheiten der deutschen Landschaft mit dem Rad zu erkunden. Dabei fuhren vier immer mit dem Rad, einer steuerte das Begleitfahrzeug. So kam man in Höchberg an, dem Ende der ersten Etappe eines auf mehrere Fahrten ausgelegten Konzeptes.

In Verbindung mit dem Höchberger Partnerschaftsverein (HPV) war es gelungen, Gasteltern zu finden, die die fünf "Ciclisti" bei sich aufnahmen. So konnten die Radfahrer auch in das Leben in Höchberg eintauchen. Man besichtigte zusammen den Ort und fuhr nach Würzburg. Die Italiener waren überrascht, wie viel Grün es gibt, in ihrer Heimatstadt sei alles dichter bebaut und öffentliche Parks wären nicht so attraktiv, wie in Höchberg oder Würzburg.

Beim offiziellen Abend mit Bürgermeister Peter Stichler, den Vorständen des HPV und den Gasteltern wurden die Gemeinsamkeiten und die Wichtigkeit der gegenseitigen Begegnung hervorgehoben. Die Ciclisti fahren regelmäßig in Höchbergs andere Partnerstadt Luz St. Sauveur in den Pyrenäen. Dort wurde auch die Idee geboren nach Höchberg zu fahren, berichteten Luca Battistelli und Luigi Mencarelli. Bernd Karrasch, Vorstand des HPV und sein Stellvertreter Tobias Knahn lobten die Italiener für ihre völkerverbindende Idee und versprachen bei einem Gegenbesuch die Freundschaft zu den Bastioli zu vertiefen.

Die fünf Radfahrern machten sich dann gemeinsam im Kleinbus auf den Weg zurück nach Italien. Ihnen hat es in Unterfranken  gut gefallen, vor allem die hügelige Landschaft hatte es ihnen angetan, eine ideale Trainingsstrecke, war ihr einhelliges Urteil.

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