BERGTHEIM

Besuch bei den Freunden in Frankreich

Die Bergtheimer Gruppe im Garten von Villandry. Foto: Wolfgang Dobler

Eine knappe Woche, vom 19. bis zum 25. Mai, besuchte eine Gruppe aus Bergtheim unter der Leitung von Wolfgang Dobler ihre französische Partnergemeinde Boutiers-Saint-Trojan. Auf der 1200 Kilometer langen Fahrt legten die Bergtheimer laut einer Mitteilung einen Stop ein, um die Gärten von Villandry zu besichtigen.

Zusammen mit den französischen Gastgebern schlenderte die Gruppe am Sonntag über den Flohmarkt und lauschte einem Chorkonzert. Am Montag führte ein Ausflug zur Insel Madame an der Charantemündung, die nur bei Ebbe zu Fuß zu erreichen ist.

Am Dienstag erkundeten die Bergtheimer, teilweise auf allen Vieren, in Melle eine Silbermine, in der im frühen Mittelalter Silber und Blei gewonnen wurden. Vom damaligen Reichtum der Kleinstadt zeugen zwei romanische Kirchen. Saint-Hilaire zählt zum Weltkulturerbe. Am Mittwoch stand eine Wanderung entlang der Atlantikküste bei Nauzan mit anschließendem Bad im Meer auf dem Programm.

Aubeterre gilt als eines der schönsten Dörfer Frankreichs. Viele kleine Geschäfte, Lokale und an den Fels gebaute Häuser prägen den nur 400 Einwohner großen Ort, den die Gruppe am Donnerstag besichtigte. Staunend standen die Bergtheimer Besucher in der weltberühmten Felsenkirche. Sie wurde im 12. Jahrhundert von oben in den Fels gegraben. Mit Musik und Tanz endete am Freitag der Besuch.

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