Höchberg

Besucher genossen buntes Treiben auf  Höchberger Kirchweih

Sieger des diesjährigen Hammeltanzes wurde Thomas Eberth mit seiner Frau Andrea, hier auf dem Bild mit dem Kirchweihpuschen und Vertretern des Höchberger Trachtenvereins
Sieger des diesjährigen Hammeltanzes wurde Thomas Eberth mit seiner Frau Andrea, hier auf dem Bild mit dem Kirchweihpuschen und Vertretern des Höchberger Trachtenvereins Foto: Matthias Ernst

Besser hätte der Tag nicht laufen können an der Höchberger Kirchweih. Bei spätsommerlichen Temperaturen waren sehr viele Besucher in der Höchberger Hauptstraße und im Gewerbegebiet unterwegs und genossen die Sonne und das bunte Treiben. Wieder bestens von der Werbegemeinschaft Höchberg organisiert, wurde vor allem der Nachmittag vielfach genutzt, um sich an den verschiedenen Verkaufsständen einzudecken oder die Höchberger Geschäfte zu nutzen. Deren Inhaber waren dann auch mit dem Tag mehr als zufrieden.

Begonnen hatte der Tag mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche Mariä Geburt, wo Pfarrer Matthias Lotz die Gäste aus Höchbergs Partnerstadt, die den Gottesdienst besuchten, in ihrer Heimatsprache begrüßte. Beim anschließenden Gang von der Kirche zum Marktplatz waren sie die Ehrengäste.

Bürgermeister und dessen Frau gewinnen den Hammeltanz

Nächster Höhepunkt war der alljährliche Hammeltanz des Trachtenvereins. Nach dem Malheur mit dem Wecker im vergangenen Jahr, der einfach nicht klingeln wollte, übernahm Vorsitzender Klaus Kempf persönlich die Aufgabe des Weckers. Auch er ließ sich bei den Klängen der Musikfreunde Höchberg sehr viel Zeit mit dem Schlagen auf eine Konservendose, aber letztlich schlug er doch laut  zu, als Kürnachs Bürgermeister Thomas Eberth den "Kirchweihpuschen" in der Hand hatte. Damit wurden er und seine Frau Andrea die Sieger des Hammeltanzes, der in diesem Jahr nach langer Zeit mal wieder ohne vierbeinige Hammel stattfinden musste.

Zum Zeitpunkt des Tanzes war der Marktplatz voll besetzt, doch dann bewegten sich die Zuschauer weiter durch die Hauptstraße und genossen das reichhaltige Angebot. Immer wieder mittendrin waren die Schneesänger aus Uettingen, die mit ihren Instrumenten durch die Straßen liefen. In der unteren Hauptstraße spielten Matsch-Ball eingängige Melodien und die Zuhörer saßen auf Bänken und genossen die Musik. Im Haus der Vereine hatte der AWO-Ortsverein wieder die Türen geöffnet und zahlreiche Besucher nahmen das Angebot an, bei Musik von Ottmar und Rolf zu verweilen.

Glückliche Gesichter beim Abbau

Die Feuerwehr Höchberg hatte wieder das beliebte Kistenklettern im Angebot und zeigten mit ihrer Teilnahme an der Kirchweih, sowie die anderen Vereine auch, ihre Verbundenheit mit der Gemeinde. Es gab viel zu sehen und zu erleben auf der Höchberger Kirchweih, die davon lebt, dass sich Menschen begegnen. Und dieser Zweck wurde voll erfüllt, sodass es am Abend beim gemeinschaftlichen Abbau nur glückliche Gesichter gab.

Musik des Trios Schneesänger gehört bei der Höchberger Kirchweih fast schon traditionell dazu.
Musik des Trios Schneesänger gehört bei der Höchberger Kirchweih fast schon traditionell dazu. Foto: Matthias Ernst

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